Neuer Einkaufsmittelpunkt im Herzen der Stadt soll auch Touristen anziehen

Das CityCenter Frauentor vervollständigt das Einkaufs-Ensemble in Görlitz. Foto: Stöcker Kaufhaus GmbH & Co. KG
Das Jugendstil-Kaufhaus in Görlitz ist eines der schönsten seiner Art in Deutschland. Foto: Stöcker Kaufhaus GmbH & Co. KG /BKloth

Für Unternehmer Winfried Stöcker, der „Deutschlands schönstes Kaufhaus“ - ein prächtiges, hundertjähriges Jugendstil-Warenhaus – leer stehend im Juni 2013 erwarb, ist es unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten interessant, neben Schönheit auch auf Größe zu setzen.

Denn mit dem Kaufhaus Görlitz und dem CityCenter Frauentor zusammen entsteht im Zentrum von Görlitz ein Einkaufsmittelpunkt mit ansehnlicher Verkaufsfläche, hoher Anziehungskraft und positiven Effekten zur Belebung des innerstädtischen und weiteren Umfelds. Das Ziel des Kaufhaus-Teams ist, einen attraktiven, kundenfreundlichen und über die Grenzen hinaus wettbewerbsfähigen Mittelpunkt in Görlitz zu schaffen, der den Einkaufswünschen der Kunden aus der Region sowie den Besuchern der Stadt Görlitz gerecht wird.

Verbindung zwischen beiden Objekten

Ein wichtiger Teil hiervon – quasi das Herzstück - wird die Verbindung zwischen dem Kaufhaus und dem CityCenter Frauentor sein. Wunsch der Kaufhaus-Görlitz-Planer ist, den Übergang für die Kunden möglichst komfortabel zu gestalten, damit das Kaufhaus auf einer Ebene vom CityCenter und den Parkplätzen aus zu erreichen ist. Das CityCenter Frauentor wird durch die Baumaßnahmen um das Kaufhaus eine deutliche Aufwertung erfahren, sodass auch dort das besondere Flair der Stadt und des Kaufhauses Görlitz wahrgenommen wird.

 

Komfortables Einkaufen

Kunden und Besucher können sich dann über den Komfort freuen, sowohl trockenen Fußes von einem Gebäude ins andere zu gelangen, als auch mit Taschen und Einkaufswagen direkt ins Parkhaus zu kommen. Während im Kaufhaus Görlitz vorwiegend ein hochwertiges und gehobenes Sortiment zum Shopping-Erlebnis einladen wird, soll dieses Angebot weitestgehend von den bereits existierenden Geschäften im CityCenter flankiert werden.

Freier bei der Gestaltung

„Damit die beiden Häuser sich aber zukünftig nicht nur ergänzen, sondern auch stilvoll zusammenwachsen, bedarf es einer Anpassung von Konzept und Bauplänen“, so Kaufhaus-Görlitz-Projektleiter Professor Dr.-Ing. Jürgen Friedel. „Mit dem Erwerb der CityCenter-Immobilie sind wir freier bei der Gestaltung der Übergänge und können weitere hochwertige Verkaufsflächen schaffen.“ Auch in den Bereichen Logistik, Organisation, Technik und Hausmeisterdienste werden laut Friedel zukünftig Synergien genutzt werden. „Mit der jetzigen Centermanagerin Sandra Waschow steht uns zudem eine erfahrene und kompetente Kraft zur Seite.“