Sechs neue Mieter haben fürs Stadtquartier zugesagt

Im Offenburger Rée Carré sind rund 91 Prozent der Flächen vermietet. Visualisierung: OFB

Die OFB Projektentwicklung hat für das Rée Carré in Offenburg sechs neue Mietverträge über insgesamt rund 1900 Quadratmeter abgeschlossen. Der flächenmäßig größte Neuzugang ist DEPOT.

Der Deko- und Einrichtungsspezialist mietet rund 620 Quadratmeter Verkaufsfläche und eröffnet voraussichtlich im Herbst 2021. Weitere Mietvertragsabschlüsse entfallen auf die Digitalisierungsexperten der ruff_consult und ein Büro des Immobilienmaklers RE/MAX, der eine Ladeneinheit im Erdgeschoss beziehen wird. Zudem können sich die Besucher des Stadtquartiers künftig auf den ersten moki Küchenstore, hausgemachtes Eis aus einer Eisdiele der Offenburger Gastronomen Gerd Schuh und Joel Goedtler sowie Weine des Weinguts Kiefer aus Ortenberg freuen. Mit den jüngsten Vertragsabschlüssen ist das Rée Carré derzeit zu rund 91 Prozent vermietet.

 

Ganz verschiedene Branchen

Die Gries Deco Company, mit den starken Marken DEPOT, Rooms und ipuro, gehört mit über 500 Filialen zu den großen Anbietern für Wohnraum-Accessoires, Möbel, Geschenk- und Dekorationsartikel im deutschsprachigen Raum. ruff_consult mit Sitz in Offenburg hat sich auf die Digitalisierung von Geschäftsprozessen rund um die Anwendungen des Walldorfer Softwarekonzerns SAP und seiner Kunden spezialisiert. Der Weinshop wird Weine aus dem benachbarten Ortenberger Weingut von Franz Josef Kiefer anbieten. Auch der moki Küchenstore eröffnet noch in diesem Jahr. Kunden erhalten dort eine breite Palette an außergewöhnlichen und ökologisch nachhaltigen Küchen. Das RE/MAX-Büro ist Teil eines weltweiten Maklernetzwerks, das seine Kunden bei Immobiliengeschäften in den Assetklassen Wohnen, Büro, Einzelhandel und Gewerbe berät.

Mix wird gut angenommen

OFB-Geschäftsführer Klaus Kirchberger erklärt: „Es freut uns sehr, dass wir im neuen Stadtquartier Rée Carré den Offenburgern und den Besuchern der Stadt eine derart große Unternehmensvielfalt bieten können. Es sind nur noch wenige Büro- und Handelsflächen verfügbar, auch die 22 Wohnungen sind nahezu vermietet. Der Mix aus Handel, Büro und Wohnen wird von Unternehmen wie Besuchern sehr gut angenommen.“