Vorfreude aufs 54. deutsche Einrichtungshaus

Außenansicht des neuen IKEA-Einrichtungshauses in Karlsruhe. Foto: Inter IKEA Systems B.V.

IKEA wird sein deutschlandweit 54. Einrichtungshaus in Karlsruhe am 24. September für Besucher und Kunden eröffnen. Dabei haben Sicherheit und Gesundheit höchste Priorität.

„Die Freude ist sehr groß bei uns, dass wir nun nach intensiven Planungen unser stadtnahes Einrichtungshaus in Karlsruhe eröffnen können“, sagt Johannes Ferber, Real Estate Manager IKEA Deutschland. „Bei all unseren Vorbereitungen geht Sicherheit stets vor Schnelligkeit. Unsere Eröffnung folgt einem umfassenden Sicherheits- und Hygienekonzept, das wir stetig evaluieren und weiterentwickeln. Die darin festgelegten Maßnahmen haben sich bereits in allen 53 Einrichtungshäusern in den vergangenen Wochen bestens bewährt."

Viele digitale Elemente

Die Verantwortung von IKEA als großer Einzelhändler steht dabei im Fokus. „Deshalb steuern wir nicht wie in der Vergangenheit auf Frequenz, sondern auf eine sehr bedachte Eröffnung mit vielen digitalen Elementen“, sagt Einrichtungshauschef Tim Geitner. Damit die ersten Eröffnungstage möglichst zurückhaltend genutzt werden, wird‘s Informationen und praktische Tipps rund ums neue Einrichtungshaus geben, die zeitnah zur Eröffnung auf IKEA.de/Karlsruhe zu sehen sind. „Damit möchten wir möglichst vielen Menschen die Möglichkeit bieten, die Eröffnung auch digital zu erleben.“

 

Der Zutritt zum Einrichtungshaus wird so gesteuert, dass sich maximal eine Person pro 15 Quadratmeter Verkaufsfläche im Einrichtungshaus aufhält. Das bedeutet bei einer Verkaufsfläche von 18.000 Quadratmetern, dass sich deutlich unter 1000 Besucher gleichzeitig im neuen Einrichtungshaus in Karlsruhe aufhalten dürfen. Auf diese Weise lässt sich ein Sicherheitsabstand von mindestens 1,5 Metern in allen Bereichen gewährleisten.

Letzte Arbeiten im Gange

Auf der Baustelle wird bis zur Eröffnung noch an einigen Gewerken gearbeitet. „Aktuell stellen wir die Fassade und Außenanlagen fertig. Im Einrichtungshaus selbst werden unsere Musterzimmer eingerichtet und die Verkaufsregale nach und nach gefüllt“, berichtet Tim Geitner.

Nachhaltigkeit spielt eine große Rolle am citynahen Standort an der Durlacher Allee. „Wir rechnen damit, dass rund 15 Prozent der Besucher zu Fuß, mit dem Rad oder öffentlichen Verkehrsmitteln zu uns kommen“, sagt der Einrichtungshauschef. „Dabei setzen wir auf ein maßgeschneidertes Liefer- und Mobilitätskonzept mit Lastenfahrrädern und Lademöglichkeiten für E-Bikes und E-Autos. Die Haltestelle Weinweg mit je zwei Straßenbahn- und S-Bahnlinien ist nur einen Steinwurf vom IKEA-Eingang entfernt. Zudem ist der Standort bestmöglich an das öffentliche Radwegenetz angebunden.“