Verbund selbständiger Immobilien­dienstleister Deutsche Immobilien-Partner (DIP) hat 2016 Verkäufe mit einem Volumen von rund 1,6 Milliarden Euro vermittelt.

DIP-Sprecher Henrik Hertz. Foto: DIP

Der 1988 gegründete Verbund rechtlich selbständiger Immobiliendienstleister Deutsche Immobilien-Partner (DIP) blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2016 zurück: Die neun DIP-Partner mit mehr als 550 Immobilienexperten in bundesweit 25 Standorten vermittelten 2016 Immobilienverkäufe (Wohnen und Gewerbe) mit einem Transaktionsvolumen in Höhe von insgesamt rund 1,6 Milliarden Euro.

Damit konnten damit das hervorragende Vorjahresergebnis (2015: 1,5 Milliarden Euro.) nochmals um rund sieben Prozent steigern. Hinzu kommt ein wie im Vorjahr erneut hohes Vermittlungsvolumen von circa 300.000 Quadratmetern gewerbliche Mietfläche.

Ausrichtung nationaler und internationaler Käufergruppen

„Die hervorragenden DIP-Ergebnisse spiegeln die ausgesprochene Transaktionsorientierung der DIP-Partner, ihre optimale Vernetzung und exzellenten lokalen Marktkenntnisse wider“, sagt DIP-Sprecher Henrik Hertz das Immobilienjahr 2016 und ergänzt: „Dabei stellen wir im Investmentsegment fest, dass sich die bereits 2014 und 2015 von uns beobachtete zunehmende Ausrichtung nationaler und internationaler Käufergruppen auf B- und C-Standorte fortsetzt."

 

So erreichte der von DIP in den B-und C-Städten analysierte gewerbliche Investmentumsatz 2016 mit rund 24,5 Milliarden Euro erneut einen hohen Anteil von 46 Prozent am deutschen Gesamtumsatz. "Von dieser Entwicklung profitieren unsere Kunden in besonderem Maße dank der breiten Präsenz von DIP in den Metropolen sowie einer Vielzahl weiterer immobilienwirtschaftlich wichtiger deutscher Städte und Regionen", so Henrik Hertz.

 

DIP: Prognose für 2017

Für 2017 prognostiziert DIP bei anhaltender Nachfrage in- und ausländischer Investoren und gleichzeitig hoher Liquidität im Markt ein erneut überdurchschnittliches Transaktionsvolumen am Investmentmarkt. Das erzielbare Ergebnis hängt aber von der marktgerechten Objektverfügbarkeit beziehungsweise Verkaufsbereitschaft seitens der Eigentümer ab. Angesichts der insgesamt positiven Marktbedingungen geht Henrik Hertz für 2017 von einer weiterhin positiven Geschäftsentwicklung innerhalb des DIP-Verbundes aus.