Umsatz steigt um 18 % (20 % in lokaler Währung) auf 3,2 Milliarden US-Dollar Honorarumsatz steigt um 9 % (elf Prozent in lokaler Währung) auf 2,1 Milliarden US-Dollar

Zufrieden mit soliden Ergebnissen: Bob Sulentic, Präsident und CEO von CBRE. Foto: CBRE

Die CBRE Group, Inc. (NYSE:CBG) meldet ein solides Finanzergebnis für das zum 30. September abgelaufene dritte Quartal 2016. Der Umsatz belief sich im dritten Quartal auf insgesamt 3,2 Milliarden US-Dollar, ein Anstieg von 18 Prozent (20 Prozent in lokaler Währung). Der Honorarumsatz stieg um neun Prozent (11 Prozent in lokaler Währung) auf 2,1 Milliarden US-Dollar.

 

Das dritte Quartal wies einen zusätzlichen Umsatz in Höhe von rund 429 Millionen US-Dollar durch das Geschäft von Global Workplace Solutions auf, das CBRE am 1. September 2015 erwarb, wodurch es im betrachteten Quartal Unternehmensaktivitäten des gesamten Quartals zu berücksichtigen gibt, während im dritten Quartal 2015 die Unternehmensaktivitäten nur eines Monats berücksichtigt wurden. Ohne den akquirierten Geschäftsbereich Global Workplace Solutions, stieg der Umsatz um zwei Prozent (fünf Prozent in lokaler Währung) und der Honorarumsatz in US-Dollar war im Wesentlichen unverändert, stieg jedoch in lokaler Währung um zwei Prozent.

Auf Basis des US-GAAP sanken der Nettogewinn und die Einnahmen pro (verwässerte) Aktie (diluted share) auf 104,2 Millionen US-Dollar beziehungsweise 0,31 US-Dollar pro Aktie. Der US-GAAP Nettogewinn für das dritte Quartal 2016 verminderte sich um 38,9 Millionen US-Dollar (vor Steuern), die in dem zuvor angekündigten Programm zur Kosteneliminierung anfielen, das nun abgeschlossen ist; 30,3 Millionen US-Dollar (vor Steuern) durch akquisitionsbedingte nicht auszahlungswirksame Abschreibung; und 28,6 Millionen US-Dollar (vor Steuern) durch Integrationskosten verbunden mit der Akquisition von Global Workplace Solutions. Diese Kosten wurden teilweise durch einen damit verbundenen Steuervorteil von 31,3 Millionen US-Dollar aufgefangen.

Der bereinigte Nettogewinn und die bereinigten Einnahmen pro Aktie sanken beide um zwei Prozent auf 168,0 Millionen US-Dollar beziehungsweise 0,50 US-Dollar pro Aktie. Der Rückgang reflektiert die niedrigere Umsatzentwicklung bei Immobilienverkäufen und den jährlichen Einfluss von Fremdwährungseffekten.

Fremdwährungseffekte, hauptsächlich der Einfluss der Marktbewertung von Währungssicherungsgeschäften, reduzierten im laufenden Quartal die Einnahmen pro Aktie um circa 0,01 US-Dollar, für das dritte Quartal 2015 steigerte dieser Einfluss die Einnahmen pro Aktie um etwa 0,01 US-Dollar. Durch Abrundungen im Jahresverlauf liegt der negative Einfluss bei 0,03 US-Dollar pro Aktie beim Vergleich des dritten Quartals 2016 mit dem dritten Quartal 2015. Abgesehen von diesem Einfluss läge der bereinigte Gewinn pro Aktie um ungefähr vier Prozent höher.

Das EBITDA ist um 13 Prozent auf 284,6 Millionen US-Dollar gesunken und das bereinigte EBITDA stieg um ein Prozent auf 349,4 Millionen US-Dollar an. Im dritten Quartal 2016 waren sowohl das EBITDA als auch das bereinigte EBITDA negativ durch Währungsschwankungen um 7,2 Millionen US-Dollar beeinflusst, hauptsächlich in Bezug auf den starken Wertverlust des britischen Pfundes. Im dritten Quartal 2015 waren diese durch Währungsschwankungen um 5,7 Millionen US-Dollar positiv beeinflusst, in erster Linie hervorgerufen durch die Marktbewertung von Währungssicherungsgeschäften, wodurch sich der negative Einfluss im aktuellen Jahresverlauf auf 12,9 Millionen US-Dollar summiert.

 

Die bereinigte EBITDA-Marge auf den Honorarumsatz betrug 16,5 Prozent.

Bob Sulentic, Präsident und CEO von CBRE: „Im dritten Quartal waren unsere Ergebnisse solide und entsprachen überwiegend unseren Erwartung – und auch denen des Marktes. Unsere Leistung ist beachtenswert, wenn man sie mit dem besonders starken Wachstum vergleicht, das wir – als der bereinigte Gewinn pro Aktie um 28 Prozent angestiegen ist – im dritten Quartal vergangenen Jahres ausweisen konnten und wenn man den Hintergrund der rückläufigen Verkaufsvolumina auf den meisten Immobilienmärkten berücksichtigt. In diesem Umfeld stellt die führende Position von CBRE bei Gewerbeimmobilien – mit einem tiefen, diversifizierten und marktführenden Dienstleistungsangebot – weiterhin einen großen Vorteil für das Unternehmen und unsere Kunden dar.“