Die Abschlüsse 2016 summierten sich auf sechs Milliarden Euro. Dies ist ein Anstieg von zehn Prozent gegenüber 2015.

Neugeschäft der Berlin Hyp 2016 gesteigert. Foto: pixabay

Für das Jahr 2016 weist die Berlin Hyp wiederholt ein ausgesprochen positives Neugeschäft aus. Die Abschlüsse summierten sich auf insgesamt sechs Milliarden Euro (Vorjahr: 5,4 Milliarden Euro). Dies ist ein Anstieg von zehn Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Rund 20 Prozent des Neugeschäfts entfallen dabei auf nachhaltige Finanzierungen. Grüne Finanzierungen werden mit bis zu zehn Basispunkten preislich begünstigt.

Keine Abstriche bei der konservativen Risikopolitik

„Trotz anhaltender Niedrigzinsphase, intensivem Wettbewerb und dem damit verbundenem Margendruck haben wir unser Ziel im Neugeschäft übertroffen, ohne bei unserer konservativen Risikopolitik Abstriche zu machen“, sagt Gero Bergmann, Marktvorstand der Berlin Hyp. „Wir sind stolz darauf, unsere Positionals starker Immobilienfinanzierer am deutschen Markt auch in schwierigen Zeiten erfolgreich zu behaupten.“

 

Vom Neugeschäft der Berlin Hyp entfielen 77,4 Prozent auf im Inland gelegene Objekte. Mit einem Anteil von 82 Prozent vereinte die Kundengruppe Investoren den größten Teil der Neugeschäfte auf sich. Das gemeinsam mit den Sparkassen realisierte Geschäft entwickelte sich 2016 ebenfalls weiter positiv. Insgesamt konnte ein Gesamtvolumen von 1,5 Milliarden Euro realisiert werden (Vorjahr: eine Milliarde Euro). Das Volumen im gemeinsamen Konsortialgeschäft mit Sparkassen überstieg mit 1.051 Millionen Euro erstmals die Milliardenmarke.

Berlin Hyp: erster Emittent für Green Bonds

Die Berlin Hyp ist der erste Emittent, der zur Refinanzierung nachhaltiger Gebäude Green Bonds in mehr als einer Assetklasse begeben hat. „Green Buildings sind für die Berlin Hyp Immobilien, die sich insbesondere durch eine hohe Energieeffizienz auszeichnen“, erklärt Bergmann. „Unsere Green Bonds dienen der Refinanzierung dieser Darlehen. Darüber hinaus ist es unser Ziel, einen Betrag in Höhe des Emissionserlöses erneut in weitere Green Building Finanzierungen zu investieren.“ Die Bank begünstigt die Finanzierung nachhaltiger Gebäude mit bis zu zehn Basispunkten.

 

Erstellt von dah