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09. Juni 2026

Französischer Investor kauft Marien Carrée in Neubrandenburg

GESCHÄFTSZENTRUM IN INNENSTADTLAGE MIT HANDEL UND GASTRONOMIE
Das Marien Carrée in Neubrandenburg ist in neue Hände übergegangen.
Foto: IPB Gruppe

Der französische Asset-Manager Arkéa REIM hat für seinen Fonds das Geschäftszentrum Marien Carrée in Neubrandenburg erworben. Das direkt am zentralen Marktplatz gelegene Objekt wurde im Rahmen eines Asset Deals für den Spezial-AIF „Transitions Europe“ von Arkéa REIM erworben.

Verkäuferin ist eine Projektgesellschaft der Achim Griese Treuhandgesellschaft mbH aus Hamburg, die die Liegenschaft 2019 entwickelt und seitdem im Bestand gehalten hat.

Gemischte Nutzung

Das Geschäftszentrum weist bei einer gemischten Nutzung durch Einzelhandel, Büros und Gastronomie insgesamt mehr als 6300 Quadratmeter Mietfläche aus und umfasst 14 Mieteinheiten. Ankermieter mit langlaufenden Mietverträgen sind unter anderem TK Maxx, dm, New Yorker und Rituals.

Rechtlich wurde Arkéa REIM von DLA Piper UK LLP beraten. TA Europe hat bei der Transaktion die technische Due Diligence übernommen. JLL hat den Verkäufer beraten und die Transaktion vermittelt, die Anwaltskanzlei BRL Boege Rohde Luebbehuesen beriet die Verkäuferin rechtlich.

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