Elisabeth Lange, die PRISMA-Gründerin und Ex-Vorsitzende des German Council of Shopping Centers, plaudert auf der Bühne mit Dr. Kersten Rosenau

Kommt am 5. April zum Regional-Dinner des GCSC nach Hamburg: Elisabeth Lange.

Unter dem Motto "Gilt Gorbatschows Wort auch im Handel? "Wer zu spät kommt, ..." lädt der German Council of Shopping Centers am Donnerstag, 5. April zum Regional Dinner in die Hanse Lounge nach Hamburg ein.  Im Mittelpunkt steht dabei Elisabeth Lange, die Grande Dame der Marktforschung, Gründerin des Prisma Instituts und langjährige Vorsitzende des GCSC. Sie gibt im Gespräch mit Regionalbotschafter, Dr. Kersten Rosenau, Auskunft über ihr spannendes Berufsleben, nimmt aber auch Stellung zu den aktuellen Fragen. 

 

Dr. Kersten Rosenau: Es gibt kaum einen wichtigen Player unserer Branche, dem sie nicht begegnet ist. Über ihren beruflichen Werdegang gibt es natürlich viel zu erzählen, aber Hauptthema bei dieser spannenden Veranstaltung soll die aktuelle Lage des Einzelhandels sein. Hier vertritt Elisabeth Lange sehr pointiert Positionen."

Lange, die im Beirat von HI-HEUTE sitzt, hat sich auch einen Namen mit ihren fast schon legendären  Hamburger Bord-Partys gemacht, zu denen sie schon in den 70ern eingeladen hatte. In einem Interview mit dem German Council Magazin vor ca. drei Jahren sagte Sie dazu: "Ja, da kamen in den letzten Jahren bis zu 500 Leute zusammen. Die Lidls, Aldis, Quelles, Ottos, Deutsch und andere Bänker und viele andere Herrschaften aus der Handels- und Immobilienbranche. Erst jährlich, dann alle zwei Jahre. So ein bisschen eine schwimmende EXPO REAL auf der Elbe, auf Einladung des Instituts als ’Dankeschön’ an alle, die mit uns zusammen arbeiteten." Auf diese Weise wurde ihre Netzwerk-Arbeit immer wertvoller und nahezu alle profitierten davon. 

 

Nur noch wenige Restplätze sind für die Veranstaltung verfügbar. Anmeldungen über www.gcsc.de / Rubrik "Events".