Fokus auf den Lebensmitteleinzelhandel

Nahversorger stehen im Fokus des ILG-Fonds Nr. 43. Foto: ILG

Der neue ILG-Fonds Nr. 43 baut im Rahmen seiner Investitionsphase ein risikogemischtes Portfolio an langfristig vermieteten Nahversorgungsimmobilien mit bonitätsstarken Ankermietern aus dem Lebensmitteleinzelhandel in Deutschland auf.

Das Segment der örtlichen Nahversorgung, insbesondere mit Lebensmitteln, zeichnet sich seit jeher durch eine besondere, konjunkturunabhängige Stabilität aus. In Zeiten der Corona-Pandemie stellt der von den öffentlichen Schließungen ausgenommene Lebensmitteleinzelhandel die Grundversorgung der Bevölkerung sicher und generiert hohe Umsatzzuwächse.

 

Attraktives Starterportfolio

Zur Beschleunigung der Investition des zu platzierenden Eigenkapitals geht der Fonds mit einem Startportfolio in den Vertrieb. Die darin enthaltenen und in den Verkaufsunterlagen des Fonds detailliert beschriebenen Nahversorgungsimmobilien in Dortmund, Essen und Altötting vermitteln einen konkreten Eindruck der Investitionsstrategie. Zwei weitere Lebensmittelmärkte in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen konnten zwischenzeitlich für das Startportfolio kaufvertraglich gesichert werden. Zum Vertriebsstart ist durch das Startportfolio damit bereits eine Investition von über 40 Prozent des zu platzierenden Eigenkapitals sichergestellt.

Der risikogemischte Fonds richtet sich an für private und professionelle Anleger und wird mit einer Mindestbeteiligung von 10.000 Euro prognosegemäß 4,00 Prozent per anno ausschütten, wie typisch für die ILG, monatlich - sofort beginnend. Bis zum geplanten Ende der Investitionsphase am 30. Juni 2022 beträgt die Ausschüttung prognosegemäß 2,00 Prozent per anno.