ECE terminiert Eröffnung auf November

Plangemäß soll das Cano Singen im November öffnen. Visualisierung: ECE
So wird ein Teil des Gastro-Bereiches aussehen. Visualisierung: ECE

Die Bauarbeiten fürs neue Shopping Center Cano in Singen liegen voll im Zeitplan. Die ECE teilt jetzt den Eröffnungstermin mit: Das Cano wird am 19. November um 8 Uhr erstmals seine Türen für Besucher öffnen.

Mit rund 85 Fachgeschäften, Restaurants, Cafés und Dienstleistungsbetrieben bietet das Cano auf rund 16.000 Quadratmetern Verkaufsfläche ein vielseitiges Angebot und eine ausgewogene Mischung aus lokalen und regionalen Einzelhändlern sowie international bekannten Marken. 

Die bereits seit Jahresanfang in Singen ansässige Center-Managerin Carolin Faustmann blickt mit großer Vorfreude auf die Eröffnung: „Mit dem Cano erwartet die Kunden und Besucher ein einzigartiger Shopping- und Erlebnistreffpunkt direkt in der Innenstadt von Singen mit faszinierender Architektur und von hoher Aufenthaltsqualität. Natürlich ist das eine Center-Eröffnung unter ganz besonderen Bedingungen, aber mit dem großen und tatkräftigen Einsatz unserer Mieter, der Baufirmen und aller beteiligten Partner und Kolleginnen und Kollegen kommen wir dem Ziel gemeinsam jeden Tag ein Stück näher.“ 

 

Bauarbeiten verlaufen planmäßig

Der Rohbau für die drei Verkaufsebenen ist bereits abgeschlossen. Bis Mitte August werden die darüber liegenden Parkflächen fertiggestellt. Seit einigen Wochen laufen die Ausbauarbeiten auf Hochtouren: Im Innenbereich werden unter anderem Estrich- und Fliesenarbeiten ausgeführt, Trockenbauwände, Malldecken und Türen eingebaut, Fassadenteile und Geländer hergestellt sowie technische Installationen für Heizung, Lüftung, Sanitär und Elektro vorgenommen. Die Außenhaut des Gebäudes nimmt ebenfalls Gestalt an. Momentan erfolgen unter anderem der Einbau der Verglasungen und die Fassadenarbeiten im Erd- und Obergeschoss.

Auch die ersten Mietflächen wurden bereits übergeben: Edeka und Norma haben schon mit dem Ausbau ihrer Geschäfte begonnen. Weitere Einzelhändler werden ihre angemieteten Flächen im August und September übernehmen, bevor im Oktober dann die meisten Mieterpartner ihre Flächen beziehen.

Neue städtebauliche Impulse

Das Cano liegt gegenüber vom Bahnhof und an der Haupteinkaufsachse August-Ruf-Straße und fügt sich harmonisch in die gewachsene Innenstadtstruktur ein. Rund um das Center werden von der Stadt Singen bis zum Herbst ebenfalls umfangreiche Baumaßnahmen durchgeführt. So werden die Bahnhofstrasse, August-Ruf-Straße, Hegaustraße und Alpenstraße komplett erneuert, ein Kreisverkehr angelegt und ein neuer Busbahnhof erstellt. All diese Bauaktivitäten bringen große Herausforderungen unter anderem bei der Logistik mit sich und werden täglich von allen beteiligten Partnern und Bauunternehmen mit einem Höchstmaß an Koordination und Kooperation gemeistert. 

Bernd Häusler, Oberbürgermeister der Stadt Singen, sagt: „Die gleichzeitige Fertigstellung des Shopping Centers und des im Umbau befindlichen Bahnhofsumfelds verleihen der Stadt wichtige Impulse für die fortschreitende städtebauliche Weiterentwicklung. Beide Projekte tragen gleichermaßen dazu bei, die Zentralität zu erhöhen und das Image von Singen zu stärken.“

Maßgeschneiderter Branchen- und Mietermix

Für die Verkaufsflächen hat die ECE einen ausgewogenen Mieter- und Branchenmix zusammengestellt – mit einem vielfältigen Einzelhandelsangebot von regionalen Anbietern und ausgewählten Filialisten. Das Nahversorgungsangebot wird vor allem durch die Ankermieter Edeka, Norma, dm und das Kleinkaufhaus Müller gestärkt. Mehr als die Hälfte der Shops im Cano sind neue Konzepte, die es bislang in der Stadt noch nicht gibt, darunter Marken wie Olymp&Hades, Snipes, Rituals, die Feinkostspezialisten Gepp’s und Violas‘, der Juwelier Orovivo sowie Decathlon, Vorwerk und Thalia. Zu den regionalen Mietern zählen unter anderem der Spielwarenhersteller Ravensburger, die Parfümerie Gradmann, Comix, Foto Wöhrstein und ein BMW-Store der Auer-Autohausgruppe. Für kulinarische Vielfalt sorgen insgesamt 15 gastronomische Anbieter, die im Erdgeschoss beziehungsweise im Food Court im Obergeschoss angesiedelt sind, zum Beispiel Hans im Glück, Döner City Imbiss und Burro Burro.