ECE stellt erste Mietpartner vor: Quote liegt bei 70 Prozent

Mit dem Cano hat Singen demnächst ein neues Shopping-Highlight. Visualisierung: ECE
Bundesweit bekannte und regionale Anbieter siedeln sich im Food-Court an. Visualisierung: ECE
Originelle Architektur erinnert ans vulkanische Erbe der Region. Visualisierung: ECE

Das neue Cano in Singen nimmt weiter Formen an: Die vorbereitenden Arbeiten auf der Baustelle sind fast abgeschlossen. Jetzt starten die Hochbauarbeiten auf der kompletten Fläche für das neue Shopping-Center im Stadtzentrum von Singen.

Parallel zu den Bauarbeiten geht die Vermietung der Shops erfolgreich voran: Bereits mehr als 70 Prozent der Flächen sind vermietet. Die ersten Mieternamen hat die ECE bereits bekannt gegeben. Bis Herbst 2020 realisiert die ECE direkt in der Singener Innenstadt an der Haupteinkaufsachse August-Ruf-Straße und gegenüber dem Bahnhof für rund 165 Millionen Euro eine Einkaufsgalerie mit rund 85 Fachgeschäften, Cafés, Restaurants und Dienstleistungsbetrieben. Die Verkaufsfläche von rund 16.000 Quadratmetern verteilt sich auf drei Ebenen.

Reges Interesse des Einzelhandels

Der hohe Vermietungsstand bereits zum jetzigen Zeitpunkt zeigt das große Interesse des Einzelhandels an dem perfekt integrierten Innenstadt-Projekt mit seiner exponierten Lage an der Fußgängerzone. Schon jetzt sind 70 Prozent der Ladenflächen im Cano an namhafte Betreiber vergeben. Darunter sind rund 35 Konzepte, die neu in Singen vertreten sind.

„Wir sind sehr glücklich über das große Interesse der Einzelhändler am Cano und freuen uns über den aktuellen Vermietungsstand von rund 70 Prozent. Die erstklassige Lage in der Stadt und das spannende Einzugsgebiet im Bodenseeraum und in Schweizer Grenznähe zeichnen den Standort aus und sorgen für eine hohe Nachfrage bei regionalen, nationalen und internationalen Anbietern“, so Marcus Janko, Cano-Projektleiter und Director Development International bei der ECE.

 

Top-Labels und junge Marken

Die ersten neuen Konzepte, die im Cano in Singen eröffnen werden, hat die ECE schon jetzt vorgestellt. Insbesondere im Bereich Mode sehen die Vermietungsexperten Potenzial für zusätzliche, höherwertige Labels und junge Marken in Singen. Für den Standort entschieden haben sich unter anderem G-Star, Tommy Hilfiger, Gant, Marc O’Polo, Olymp & Hades, der Sneaker-Spezialist Snipes sowie der französische Sportartikel-Anbieter Decathlon, Vorwerk und Thalia.
Außerdem wird das Cano unter anderem mit Edeka, Norma und einem dm-Drogeriemarkt das Nahversorgungsangebot im Stadtzentrum verbessern. Ein Schwerpunkt in der Vermietung sind zudem bekannte lokale Konzepte und Anbieter aus der Region, darunter die Auer-Autohausgruppe mit dem ersten BMW-Konzeptstore in Deutschland, der Lederwaren-Spezialist Alexander Heitz aus Konstanz, das Singener Sneaker-Konzept Comix und die im Bodenseeraum bekannte Parfümerie Gradmann.

Food-Court als Gastro-Magnet

Als neuer gastronomischer Hot-Spot in Singen ist ein Food-Court im Obergeschoss mit einem ausgewogenen Mix aus nationalen und internationalen Filialisten sowie starken Local Heroes aus der Region geplant. Fünf gastronomische Anbieter befinden sich im Erdgeschoss und werden mit der Öffnung nach außen eine fließende Verbindung zur Innenstadt schaffen und für zusätzliche Belebung sorgen. Zu den gastronomischen Mieterpartnern zählen Hans im Glück mit Burgern, Dean & David mit frischer und gesunder Küche, KFC, Nordsee sowie die lokalen Spezialisten, das Kaffeehaus Pano und das italienische Ristorante Arena.

Die wenigen noch verfügbaren Flächen sollen den Mieter- und Branchenmix mit zusätzlichen interessanten Konzepten und Partnern aus den Bereichen Mode, Schuhe, Wohnaccessoires, Reisen und Gastronomie abrunden. Dabei liegt der Fokus besonders auf weiteren Anbietern aus Singen und der Nachbarschaft. „Unser Interesse gilt vor allem starken Händlern aus der Region, die dem Shopping-Center einen Wiedererkennungswert verleihen und regionale Verbundenheit vermitteln.“, betont Nils Hoffmann, Senior-Leasingmanager bei der ECE.

Architektur nimmt Historie auf

Die architektonische Gestaltung des Cano passt sich perfekt an die vorhandene Stadtarchitektur an. Die dunkle Steinfassade erinnert in ihrer Materialität an das Lavagestein der Hegau-Region. Elemente mit gold-changierender Oberfläche setzen edle Akzente und bilden einen Kontrast zu der dunklen Fassade. Eine starke Plastizität der Fassaden sowie deren Öffnung nach außen, zum Beispiel mit großen Schaufenstern im Erdgeschoss, soll auch gestalterisch eine Verbindung zum Außenraum schaffen.

Auch die Architektur und das Design im Inneren des Centers orientieren sich am vulkanischen Erbe der Region und der industriellen Tradition der Stadt – zum Beispiel mit der Interpretation geologischer Strukturen durch weiche Formen und warme Farben sowie eine Deckengestaltung in übereinander liegenden Schichten.