FACO Immobilien hat für Bitburg ein Immobilien-Konzept mit hohem Freizeit- und Shopping-Wert entwickelt

Einkaufen als Erlebnis: Dafür bringt die Bit-Galerie alle Attribute mit. Visualisierung: FACO Immobilien

Shoppen, Kino und als Magnet ein spektakulärer Stadtbalkon: Große Pläne hat FACO Immobilien für die Bit-Galerie. Nach dem Willen der Planer soll das Shopping-Center in der rheinland-pfälzischen „Bierstadt“ Bitburg um Weihnachten 2018 herum an den Start gehen.

Baubeginn im nächsten Frühjahr

Möglich macht die Realisierung der Bit-Galerie eine regionale Investorengruppe. Darunter die Kreissparkasse Bitburg-Prüm, der auch das Grundstück gehört. Rund 35 Millionen Euro sind für den Bau veranschlagt. Das Konzept stellte Stefan Kutscheid, Geschäftsführer der Projektentwicklungsgesellschaft FACO, zunächst im Stadtrat und dann auf der Expo Real vor.  Mit der Baugenehmigung rechnen die Beteiligten im März nächsten Jahres – noch im gleichen Frühjahr soll Baubeginn sein.

 

H&M und Müller wollen einziehen

Entstehen soll ein viergeschossiges Center mit rund 10.500 Quadratmetern Verkaufsfläche und 15.000 Quadratmetern Mietfläche. Als Verlängerung der Fußgängerzone wird die Mall 25 Shops beherbergen. Mit H&M und dem Drogeriemarkt Müller sind bereits erste Mieter an Bord. Ein Unterhaltungselektronik-Anbieter ist im Gespräch. Zukünftiger Treffpunkt ist eine Markthalle, in der regionale Händler ihre Produkte anbieten. Lokales Gepräge bekommt auch die vertikal ausgelegte Gastronomie-Achse.

Einkauf, Erlebniskino, Fitness, Sportsbar

Unter Einbeziehung des öffentlichen Raumes soll die Bit-Galerie unter dem Motto „Genießen, Inspirieren, Erleben“ zum attraktiven Shopping- und Meeting-Point mit hoher Aufenthaltsqualität und nicht zuletzt zum Freizeitzentrum wachsen. Dafür stehen ein Erlebniskino mit vier Sälen, der Stadtbalkon und die Bit-Burger Sportsbar. Ein Fitness-Studio mit Freiterrassen rundet die Palette der Freizeitangebote ab.

Pendeln zwischen den Erlebnis-Areas

„Das I-Pad auf dem Sofa braucht keine kostenfeien Stellplätze. In unserer Bit-Galerie ist das Einkaufen Freizeitgestaltung - wie Sport, Essen gehen, Kinobesuch und Treffen mit Freuden“, so Stefan Kutscheid. Alles will FACO miteinander sowie mit einer vertikalen Erlebnis- und Gastro-Achse verbinden, sodass Besucher zwischen den einzelnen Bereichen pendeln können.

An der Grenze zu Luxemburg

Von der exzellenten Lage der Bit-Galerie sind die Projektentwickler überzeugt. Nachhaltige Kaufkraft ist in der Grenzregion reichlich vorhanden, und die Nachbarn aus Luxemburg kommen sehr gerne zum Kaufen zu Besuch, was sicherlich eine Begründung für 50 Autohäuser in Bitburg ist. Zwei Millionen Touristen im Einzugsbereich sollen stabilen Cash-Flow gewährleisten. Ihnen stehen dann 430 Stellplätze zur Verfügung, verteilt auf zwei Parkebenen.

 

Erstellt von Susanne Müller