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16. Oktober 2024

Frischer Wind für die KÖ-Galerie

PIMCO PLANT UMFANGREICHE REVITALISIERUNG DER DÜSSELDORFER MALL
PIMCO will die KÖ-Galerie in Düsseldorf umfangreich sanieren.
Foto: ECE

Die KÖ-Galerie in Düsseldorf verändert ihr Gesicht. Nach einer Revitalisierung in 2011 soll die Shopping-Mall an der bekannten Einkaufsstraße Königsallee nun grundlegend modernisiert werden – unter anderem mit begrünten Terrassen und neuen Fassaden.

Eigentümer PIMCO Prime Real Estate will die KÖ-Galerie bis zum Sommer 2028 komplett sanieren. Nicole Pötsch, Head of North & Central Europe, Co-Head of Investment Europe bei PIMCO: „Die KÖ-Galerie ist ein sehr gut gelegenes Objekt und ein Paradebeispiel für ein gemischt genutztes Gebäude, das von einem speziellen Asset-Management-Programm profitieren wird. Wir verfügen über eine sehr erfolgreiche Bilanz bei solchen Sanierungen und sind weiterhin bestrebt, den Wert unseres europäischen Portfolios bei Bedarf zu steigern.“ Man wolle das Gebäude „aufwerten“, sagt Frank Gerhard Schmidt, Vorstand von Quantum. Der Hamburger Entwickler ist mit der Renovierung beauftragt.

Erschließung der Flächen

Die 2014 erworbene KÖ-Galerie verfügt über eine Gesamtmietfläche von 53.000 Quadratmetern, die sich aus einer 17.400 Quadratmeter großen Einkaufsgalerie, einem 26.800 Quadratmeter großen Büroteil und einem Ruby-Hotel in den oberen Etagen zusammensetzt. Das aktuelle Refurbishment umfasst die Umstrukturierung der leer stehenden Büroflächen zu modernen Arbeitsplätzen sowie die Optimierung des Erdgeschosses und der Erschließung der Einzelhandels- und Büroflächen. Die Begrünung der Terrassen soll dazu beitragen, das Wohlbefinden der Nutzer zu verbessern und die Artenvielfalt zu fördern, während die Schaffung einer Mobilitätsdrehscheibe mit Fahrradparkplätzen als zentralem Bestandteil die Erreichbarkeit verbessern soll. Darüber hinaus werden energieeffiziente Verbesserungen wie wärmegedämmte Dächer, neue Gebäudefassaden und neue Fenster vorgenommen.

Sanierungen in Europa

Die Sanierung der KÖ-Galerie ist das nächste Objekt im Rahmen eines laufenden Programms ausgewählter Sanierungen in Europa durch PIMCO Prime Real Estate, um erstklassige Mieter anzuziehen und zu halten und langfristige Werte für Investoren zu schaffen. Zu den bisherigen Projekten in Deutschland gehören das Haus Friesenplatz und Coeur Cologne, beide in Köln, sowie das Haus am Domplatz in Hamburg. Zu den in Europa fertig gestellten Projekten zählen 7 Avenue George V in Paris, Santa Sofia in Mailand und Droogbak in Amsterdam.

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