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Die Ermittlungen zum Tod des Mango-Gründers Isak Andic gehen weiter. Obwohl weiterhin ein Unfall als wahrscheinlichste Ursache gilt, sollen neue technische Gutachten in die Akte aufgenommen werden. Ursprünglich wurde der Fall im Januar nach den Ermittlungen der katalanischen Polizei abgeschlossen. Diese kam zu dem Ergebnis, dass Andic während einer Wanderung mit seinem Sohn Jonathan Andic 150 Meter in die Tiefe stürzte. Die Wiederaufnahme der Untersuchung hat Spekulationen über eine mögliche nicht natürliche Todesursache neu entfacht. Dennoch betonen Ermittlungsquellen, dass es keine Hinweise auf Fremdverschulden gibt. Allerdings wurden Unstimmigkeiten in den Aussagen von Jonathan Andic, dem einzigen Augenzeugen, festgestellt.
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