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03. Juli 2026

Benkos erste Verurteilung vom OGH bestätigt

Der Oberste Gerichtshof in Österreich hat die erste Verurteilung von René Benko bestätigt. Die Richterinnen und Richter des OGH wiesen die Berufung des Immobilien-Investors ab. Der Gründer des Unternehmens Signa war im Oktober 2025 wegen Schädigung seiner Gläubiger vom Landesgericht Innsbruck zu zwei Jahren Haft verurteilt worden. Dabei ging es um eine 300.000-Euro-Schenkung Benkos an seine Mutter, mit der er Vermögen beiseiteschaffte. In einem Anklagepunkt wurde Benko in Innsbruck allerdings freigesprochen. Dagegen legte die Staatsanwaltschaft Berufung ein – mit Erfolg. Der OGH hob den Teil-Freispruch aus formellen Gründen auf. Deshalb muss ein Aspekt des Verfahrens in Innsbruck noch einmal verhandelt werden, ebenso muss die Höhe der Strafe danach noch einmal bemessen werden. 

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