Die „German PropTech Initiative“ hat das Ziel, Proptechs und Immobilienwirtschaft miteinander zu vernetzen.

Die „German PropTech Initiaitive hat sich zum Zielgesetzt, die Internet-Start-up-Szene mit der Immobilienwirtschaft zu vernetzen. Foto: geralt / pixabay

In Berlin hat sich der Verein „German PropTech Initiative“ (GPTI) gegründet. Dem Netzwerk geht es darum, sogenannte „Proptech“ voranzubringen.

Auf der Gründungsversammlung wählte das junge Netzwerk den Mitinitiator Alexander Ubach-Utermöhl, geschäftsführender Gesellschafter der Blackprintpartners, zum Vorsitzenden der „German PropTech Initiative“ (GPTI). Hinter dem Begriff „Proptech“, der aus England stammt, verbergen sich digitale Technologien für die Immobilienwirtschaft. So hat der Verein sich zum Ziel gesetzt, digitale Start-ups und die Immobilienwirtschaft miteinander zu vernetzen.

 

Netzwerkarbeit der GPTI

„Die Immobilienbranche birgt noch viel Potential, das Internet-Start-ups nutzen können. Wir wollen aus Deutschland heraus den Trend steuern, und nicht erst darauf warten, dass internationale Firmen den deutschen Markt für sich entdecken. Schließlich ist Deutschland der beliebteste Immobilienmarkt bei internationalen Investoren“, heißt es auf der Webseite von „German PropTech Initiative“ (GPTI).

 

In Deutschland gab es laut dem Verein bereits alleine in diesem Jahr 50 Neugründungen von Start-ups. Unternehmen wie ZINSLAND, talocasa, ASSET PROFILER oder Immomio hätten dabei Geschäftsmodelle, die auf die Digitalisierung der Immobilienbranche abzielten. Ihre Bekanntheit will die „German PropTech Initiative“ (GPTI) steigern. Dazu soll es neben intensiver Pressearbeit auch regelmäßige Veranstaltungen geben. Über die Plattform Meetup ist geplant, Treffen in der Bundeshauptstadt Berlin zu organisieren.