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Shopping Center in Deutschland haben offenbar die Talsohle verlassen und setzen zunehmend neue Akzente fürs soziale Zusammenleben. Dies ist ein zentrales Ergebnis der Studie „Shopping Center 2024: Bestandsaufnahme und Zukunftsfähigkeit einer Branche“; der ZIA (Zentraler Immobilien Ausschuss) und EY Real Estate haben sie gemeinsam veröffentlicht. „Während der Corona-Krise wurden viele Shopping Center unfreiwillig in die Passivität gedrängt und erlebten ein übles Tief“, kommentiert Iris Schöberl, Vizepräsidentin des ZIA, die Analyse. „Die Daten der neuen Studie, die von der ZIA Task Force Handel initiiert wurde, aber belegen: Die Trendumkehr ist geschafft, der Weg bergauf setzt sich beschleunigt fort. Mit einem professionellen Center-Management und einem individuellen Angebots-Mix setzen viele Center starke kreative Akzente.“
Schöberl betont, dass der Einzelhandel in den Centern weiter eine Schlüsselrolle einnimmt. „Eine lebendige Stadt ohne Handel ist wie ein Auto ohne Räder – da fehlt der Drive. Wir brauchen aber verstärkt einen Mehrwert der Marke „Einkaufen plus‘, der zusätzliche Besucherinnen und Besucher in die Center zieht und sie zum Ort sozialer Begegnung macht“, sagt die ZIA-Vizeprädentin. „Am Ende macht’s der Mix.“
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