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Häufige Bestellungen im Internet tragen nach Beobachtungen der Schuldnerberatung zunehmend zur Überschuldung von Privatpersonen bei. Von den 577.400 Klienten der Beratungsstellen im vergangenen Jahr hatten 29 Prozent auch Schulden bei Online-Händlern, wie das Statistische Bundesamt berichtet. Das waren zwei Prozentpunkte mehr als fünf Jahre zuvor. Mit einem Mittelwert von 644 Euro machten die Online-Schulden aber nur zwei Prozent des durchschnittlichen Schuldenstands der Menschen aus. Weit häufiger waren die Schuldner bei den Sozialkassen und Telekommunikationsunternehmen verschuldet.
Vor allem jüngere Menschen hatten im vergangenen Jahr offene Verbindlichkeiten bei Online- und Versandhändlern. Diese Problemlage gab es bei 40 Prozent der Ratsuchenden im Alter zwischen 20 und 24 Jahren. Bei über 70-Jährigen betrug der Anteil nur noch 16 Prozent.
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