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Der Fast-Fashion-Riese Shein hat einem Medienbericht zufolge vertraulich einen Börsengang in Hongkong beantragt. Damit möchte das Unternehmen demnach Druck auf die britischen Aufsichtsbehörden ausüben, um eine Notierung in London zu genehmigen. Dies berichtete das Wirtschaftsblatt Financial Times unter Berufung auf nicht namentlich genannte Quellen. Demnach hat das in China gegründete und in Singapur ansässige Unternehmen einen Prospektentwurf bei der Hongkonger Börse eingereicht. Nun bemühe es sich um die Unterstützung der chinesischen Wertpapieraufsichtsbehörde.
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