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Eine neue Studie der IREBS Immobilienakademie GmbH im Auftrag von Midstad belegt: Gebäude mit einer ausgewogenen Mischung unterschiedlicher Nutzungsarten erzielen in urbanen Märkten signifikant höhere Immobilienpreise. Für Frankfurt am Main und Berlin zeigen die Analysen, dass über alle Modellkonzeptionen hinweg deutlich häufiger Preiszuschläge als Preisabschläge mit dem Mischungsgrad einhergehen. Es wurde auch gezeigt, dass dies insbesondere für Objekte mit hohem Mischungsgrad gilt. Die empirische Analyse von über 1.100 Transaktionen in Berlin und Frankfurt am Main zeigt, dass eine funktionale Diversifizierung innerhalb eines Objekts zu einem messbaren Wertzuwachs führen kann. Die Studie liefert erstmals quantitative Belege für die Annahme, dass Mixed-Use-Immobilien nicht nur architektonisch und gesellschaftlich, sondern auch ökonomisch vorteilhaft sind. Eine höhere Nutzungsvielfalt führt zu stabileren Erträgen, und damit oft zu höheren Werten und einer nachhaltigeren Stadtentwicklung.
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