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Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) erwartet 2026 nun 1,2 Prozent Wachstum, warnt aber vor schwacher Binnennachfrage, hohen Energiepreisen und strukturellen Belastungen. Die Erholung bleibt nach Einschätzung der Ökonomen dennoch anfällig, da hohe Gaspreise, strukturelle Industrieprobleme und eine schwache private Nachfrage die Konjunktur belasten.
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