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Der insolvente Discounter Kodi steht offenbar mit zwei Bietern in finalen Verhandlungen über einen Verkauf. Eine Entscheidung werde in den nächsten ein bis zwei Wochen fallen, sagte der Sanierungsgeschäftsführer Holger Rhode der Deutschen Presse-Agentur. Zu möglichen Käufern und zum Kaufpreis wollte er sich nicht äußern. Zu den letzten beiden Kaufinteressenten zählen dem Vernehmen nach ein Konsortium, dem auch Kodi-Altgesellschafter Richard Nölle angehört, sowie das Unternehmen Tedi. Tedi hat in Deutschland mehr als 1.900 seiner 3.300 Märkte. Mittelfristig wird international ein Filialnetz von 5.000 angestrebt. Erst im Dezember hatte Tedi 84 Geschäfte des Non-Food-Discounters Pfennigpfeiffer übernommen.
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