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21. Juli 2026

Handel rechnet zum Schulstart mit Umsatz von rund 770 Millionen Euro

Mit dem Ende der Sommerferien beginnt in den nächsten Wochen für viele Schülerinnen und Schüler das erste Schuljahr. Anlässlich der Einschulung geben Verbraucherinnen und Verbraucher in diesem Jahr rund 770 Millionen Euro aus. Das geht aus einer im Auftrag des Handelsverbandes vom IFH Köln durchgeführten, bevölkerungsrepräsentativen Umfrage unter gut 500 Personen hervor. „Die Einschulung beschreibt einen wichtigen Meilenstein für Familien sowie Freunde und Bekannte. Daher planen die Verbraucherinnen und Verbraucher für einen guten Start der Erstklässlerinnen und Erstklässler auch in diesem Jahr Ausgaben für Schreibwaren, Kleinigkeiten für die Schultüte und passende Geschenke für die Einschulung“, so HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth. Laut Umfrage geben knapp zwölf Prozent der Befragten an, anlässlich der Einschulung einkaufen zu wollen. Im Vorjahr waren es mit zehn Prozent spürbar weniger. Rund 87 Prozent der Verbraucherinnen und Verbraucher planen, zu diesem Anlass Süßigkeiten zu kaufen. Bei 75 Prozent stehen Produkte für die Schulausstattung wie Schulranzen oder Federmäppchen auf dem Einkaufzettel. Ähnlich viele Befragte wollen Spielwaren kaufen. Gefüllt werden die Schultüten aber auch mit Büchern und Schreibwaren, zu denen fast 70 Prozent der Befragten greifen wollen.


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