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Trei Real Estate, internationaler Projektentwickler und Asset Manager, vermeldet seine Halbjahres-Zahlen: Trotz eines schwierigen Umfelds konnte das Unternehmen seine Strategie wie geplant umsetzen. Die Assets under Management der Trei bleiben mit 1,3 Milliarden Euro stabil. Die Development-Pipeline verzeichnet einen Rückgang um 300 Millionen auf 1,7 Milliarden Euro. Dieser Rückgang ist auf die fristgerechte Fertigstellung mehrerer Wohnprojekte zurückzuführen, darunter der Lotsenhof und der Fischerhof in Mainz sowie Multi-Family-Projekte in den USA in Jacksonville (Florida) und Nashville (Tennessee). In Deutschland verkaufte die Trei zudem drei Berliner Wohnkomplexe, die zwischen 2020 und 2022 auf Grundstücken ehemaliger Supermarkt-Flachbauten fertiggestellt wurden, sowie ein Nahversorgungszentrum in Murnau (Bayern). Durch die Überführung der genannten Projektfertigstellungen in den Bestand konnten die Abgänge der AuM ausgeglichen werden.
Für die Fortsetzung ihrer Projektentwicklungsaktivitäten hat die Trei im ersten Halbjahr 2024 Fremdfinanzierungen in Höhe von rund 150 Mio. aufgenommen. Die Fremdkapitalquote des Unternehmens beläuft sich damit auf 36 Prozent.
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