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Der EU-Einzelhandel verlor laut Eurostat im Mai an Schwung und schrumpfte gegenüber April um 0,8 Prozent. Alle Segmente seien rückläufig gewesen – von Lebensmitteln bis Kraftstoff. Schweden erlebte mit minus 4,6 Prozent einen regelrechten Absturz, während Portugal mit plus 2,1 Prozent gegen den Trend schwamm. Das Jahresbild zeige sich jedoch deutlich freundlicher: Der EU-Handel liege 1,9 Prozent über dem Vorjahreswert, angetrieben von einem robusten Non-Food-Geschäft mit plus 2,8 Prozent Wachstum.
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