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Der deutsche Einzelhandel hat seinen Umsatz im ersten Halbjahr vor allem durch Preiserhöhungen steigern können. Die Einnahmen stiegen von Januar bis Juni um 2,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Inflationsbereinigt (real) blieb ein Plus von 0,7 Prozent übrig. Der Handelsverband rechnet für das Gesamtjahr 2026 mit einem Umsatzwachstum von zwei Prozent. Ohne Preiserhöhungen gäbe es nur ein reales Plus von 0,5 Prozent.
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