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Ab 2029 müssen offenbar alle Händler den Digitalen Euro als gesetzliches Zahlungsmittel akzeptieren. Das geht aus einem Bericht der Lebensmittelzeitung hervor. Die EU und EZB wollten damit die Abhängigkeit von US-Payment-Riesen wie Visa und Mastercard durchbrechen. EZB-Präsidentin Lagarde bezeichnet das Projekt als „strategische Priorität“ für Europas Autonomie. Händler müssten in ihre IT-Infrastruktur investieren und bereits jetzt den Kassen-Austausch entsprechend planen. Die Branche hoffe dafür auf günstige Gebühren-Obergrenzen, die auch konkurrierende Systeme unter Preisdruck setzen könnten.
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