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Der Berliner Brillenhändler Mister Spex SE hat das dritte Quartal mit Umsatzeinbußen und einem deutlich gestiegenen Verlust abgeschlossen. Das Unternehmen verwies aber darauf, dass es im Kernmarkt Deutschland wachsen und Fortschritte bei seinen Reformen machen konnte. Im Zeitraum von Juli bis September belief sich der Konzernumsatz auf 57,8 Millionen Euro. Damit verfehlte er das Niveau des Vorjahresquartals um drei Prozent. Der Rückgang sei „hauptsächlich auf die Schließung internationaler Filialen in Skandinavien, Österreich und der Schweiz im Rahmen des Transformations- und Restrukturierungsprogramms ‚SpexFocus‘ zurückzuführen“, erklärte das Unternehmen. In Deutschland seien die Erlöse hingegen um zwei Prozent auf 46,3 Millionen Euro gestiegen.
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