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Der chinesische Fast-Fashion-Gigant Shein zieht angeblich einen Antrag an die britischen Aufsichtsbehörden in Betracht, die Börsenregeln, die den Verkauf von mindestens 10 Prozent seiner Aktien an die Öffentlichkeit vor dem Börsengang in London vorschreiben, aufzuheben. Dies berichtet die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf zwei mit der Angelegenheit vertraute Quellen, von denen eine sagte, Shein prüfe diese Option, um den Börsengang zu erleichtern. Laut dem Reutersbericht, sei es, falls genehmigt, wahrscheinlich das erste Mal wäre, dass ein Unternehmen in London die Zulassung zur Börsennotierung unterhalb der 10-Prozent-Regel erhält.
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