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Der derzeitige Standort der „Metro“ im Münchener Europark zwischen Maria-Probst-Straße und Helene-Wessel-Bogen soll sich in den nächsten Jahren zum belebten, urbanen Quartier wandeln und Wohnen und Gewerbe auf neue Art verbinden. Eine Erörterungsveranstaltung am Montag, 23. Februar, informiert über die allgemeinen Ziele und Zwecke der Planung. Auf ca. 5,4 Hektar soll das künftige Stadtquartier unterschiedliche Nutzungen vereinen. Angestrebt ist eine Mischung aus Wohnen und Gewerbe, Einzelhandel, Gastronomie und Dienstleistungen, ergänzt durch soziale, kulturelle und Freizeitnutzungen. Geplant ist eine fünf- bis siebengeschossige Blockstruktur mit vielgestaltigen Plätzen und großzügigen Grünflächen. Der überarbeitete Siegerentwurf „METROpolis“ von Benedikt Herz, Marta Fernandez Cortés, Daniel Grenz und Anna-Maria Grimm bildet die Basis des Bebauungsplans für dieses Quartier.
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