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Knapp 70 Prozent der Unternehmen der Bau- und Immobilienbranche setzen bei der Suche nach Fachpersonal auf Unterstützung durch digitale Tools. Von vollständiger Akzeptanz kann jedoch noch keine Rede sein. Sowohl mangelndes technisches Know-how als auch eine generelle Skepsis gegenüber digitalen Methoden verhindern das bislang (49 Prozent). Zudem werden digitale Recruiting-Tools von einigen Unternehmen als nicht effektiv eingestuft. Hauptgrund für den Einsatz digitaler Tools ist dagegen der Zugang zu größeren Kandidatenpools, was im Bestfall beschleunigte HR-Prozesse ermöglicht. Mit 87 Prozent erweist sich dabei LinkedIn als das meistgenutzte Recruiting-Tool, gefolgt von Jobbörsen (72 Prozent) und Unternehmenswebsites (69 Prozent). Interessant: Führungskräfte werden hauptsächlich über Headhunter rekrutiert (59 Prozent), während bei der Suche nach technischen (61 Prozent) und kaufmännischen (59 Prozent) Fachkräften häufiger digitale Tools zum Einsatz kommen.
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