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Im Rahmen unseres gestern erschienenen Digital-Magazins „GastroSpaces – Trends an der Schnittstelle zwischen Gastronomie und Immobilien" (www.hi-spezial.de) traf Andrea Ungereit-Hantl im Auftrag von HI HEUTE den Fußball-Weltmeister Lukas Podolski, der vor einiger Zeit gemeinsam mit dem Gastronom Meting Dag das Konzept für die inzwischen bundesweit erfolgreiche Restaurant-Kette Mangal Döner entwickelte und geschäftlich mit ihm verantwortet, auf einen Döner zum Kurz-Interview.
HI HEUTE: Wohin gehen Sie persönlich gerne essen, wenn Sie unterwegs sind?
Lukas Podolski: Ich esse ehrlich gesagt am liebsten zuhause – mit meiner Frau und den Kindern. Aber klar, manchmal auch spontan nach dem Training, vielleicht sogar im Verein. Ich mag türkisches und asiatisches Essen sehr gerne, da halte ich unterwegs immer die Augen offen. Wenn es das nicht gibt, finde ich aber meistens auch was anderes Leckeres.
HI HEUTE: Welche Veränderungen haben Sie in den letzten Jahren in den Innenstädten wahrgenommen?
Lukas Podolski: Am besten kenne ich natürlich Köln. Und da sieht man schon, dass viele alte Restaurants von früher langsam verschwinden. Das finde ich echt schade. Im Ausland finde ich, ist vieles lockerer, entspannter. In vielen anderen Ländern ist zum Beispiel die Lebensqualität einfach anders. Davon könnten wir uns in Deutschland ruhig was abschauen.
HI HEUTE: Welche kulinarischen Trends haben Sie auf Ihren Reisen entdeckt?
Lukas Podolski: Ich habe ja in Japan, Italien und der Türkei gelebt – und da kriegt man schon einiges mit. In Japan zum Beispiel gibt es echt verrückte Sachen, richtig spannend. Aber für mich war es nie nur der eine Trend – eher so eine bunte Mischung. Ich habe vieles ausprobiert und mich immer darauf eingelassen.
HI HEUTE: Wenn Sie einen völlig neuen Food-Trend nach Deutschland bringen könnten – welcher wäre das?
Lukas Podolski: Schwer zu sagen. Ich habe das Gefühl, in Deutschland gibt es schon fast alles. Die Vielfalt ist riesig – und das find ich super. Deutschland ist kulinarisch längst mehr als nur Bratwurst und Hackbrötchen. Du kriegst hier Sushi, griechische Küche, italienische Klassiker – alles dabei.
HI HEUTE: Welche Bedeutung hat Gastronomie für Ihren Eindruck von einer Stadt oder einem Viertel?
Lukas Podolski: Für mich ist das mega wichtig. Ich bin offen, komme überall schnell mit Leuten ins Gespräch – und finde eigentlich immer meine Stamm-Pizzeria oder den Lieblingsbäcker. Was zählt: Der Service muss stimmen und das Essen schmecken. Wenn ich mich wohlfühle, bin ich auch regelmäßig da.
Hier geht's zum Magazin: https://www.yumpu.com/de/document/read/70781035/hi-spezial-gastrospaces
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