Gernot Falk und Andreas Oberem für Management und Kapitalverwaltung gewonnen

Gernot Falk übernimmt bei der ILG das Asset- und Centermanagement. Foto: ILG
Andreas Oberem leitet bei der ILG das Fonds-, Finanz- und Transaktionsmanagement. Foto: ILG

Die Münchner ILG Gruppe erweitert die Führungsmannschaft. Das Unternehmen konnte Gernot Falk, zuletzt COO bei Unibail-Rodamco, und Andreas Oberem, zuletzt Mitglied der Geschäftsführung der ITG-Gruppe, gewinnen.

„Organisches Wachstum", so Florian Lauerbach, geschäftsführender Gesellschafter der ILG Gruppe, „verlangt eben auch den weiteren An- und Aufbau von Führungspersonal. Neben dem allgemeinen Wachstum der ILG Gruppe freuen wir uns, zwei sehr gut vernetzte Experten, die beide von langjährig erfahrenen Handelsimmobilienentwicklern beziehungsweise –betreibern kommen, gewonnen zu haben. Sie werden deutliche Akzente in den Bereichen Immobilienmanagement und Kapitalverwaltung setzen.“

 

Gut vernetzte Experten

Der 50-jährige Falk war unter anderem als Consultant für Kienbaum, in verschiedenen Leitungsfunktionen bei Metro, langjährig für die Expansion für Deichmann und Valora und zuletzt als COO bei Unibail-Rodamco tätig. Dort verantwortete er unter anderem das Asset- und Facility Management. Bei der ILG übernimmt er in Funktion des Leiters des Immobilienmanagements die Gesamtverantwortung für das Asset- und Centermanagement.

Der 54-jährige Oberem startete seine Karriere als Banker und spezialisierte sich auf die gewerbliche Immobilienfinanzierung. Er war von 2005 bis 2010 Leiter der New Yorker Niederlassung der LBBW. Zuletzt war er Mitglied der Geschäftsleitung bei der Düsseldorfer ITG, eine Immobilienentwicklungsgesellschaft unter anderem mit einem Schwerpunkt auf die Entwicklung von Verwaltung von großen Handelsimmobilien. Oberem leitet bei der ILG das Fonds-, Finanz- und Transaktionsmanagement.

„Jedes Geschäft ist letztlich auch immer ein Peoples-Business, deshalb freut es uns sehr, dass neben der vorhandenen Expertise die Herren Falk und Oberem auch sehr gut vernetzt sind“, so Lauerbach.