Unternehmen ist in 2018 bedeutend vorangekommen

Christine Hager, Managing Director / Head of Shopping Center Asset Management bei redos. Foto: redos

Für redos war das Jahr 2018 geprägt von vielen Höhepunkten und spannenden Projekten. „Durch die fortschreitende Digitalisierung erleben wir die größte Transformation im Einzelhandel, die es je gab“, so Christine Hager, Managing Director / Head of Shopping Center Asset Management bei redos.

Natürlich birgt dies große Herausforderungen, aber in noch viel stärkerem Maße überproportional viele Chancen. Im Wesentlichen entstehen diese durch die Verpflichtung, näher an die Kunden heranzurücken, bestehende Konzepte und Services weiterzudenken und so letztlich auch Immobilien noch attraktiver, vielfältiger und nachhaltiger zu entwickeln und zu positionieren.

Ziel: Nummer Eins im Ruhrgebiet

Mit dem Rhein-Ruhr Zentrum in Mülheim a.d.R., dem aktuell größten Einzelprojekt von redos, will das Unternehmen gemeinsam mit seinem Joint-Venture-Partner Morgan Stanley Real Estate Investing und dem Projektentwickler HLG eine neue Einkaufs- und Erlebnisdestination schaffen – und damit zur Nummer Eins im Ruhrgebiet werden. Dadurch, dass redos neben dem Center auch die Karstadt Arkaden und den angrenzenden Büroturm erworben hatte, ist es zum ersten Mal in der Geschichte des Standortes möglich, ihn ganzheitlich zu entwickeln. Das verschafft redos eine hervorragende Ausgangsposition für die umfassend angelegte Modernisierung, die 2020 starten soll.

 

Revitalisierungen im Großraum Berlin

Aber auch mit den Re-Developments im Großraum Berlin, dem Havelpark Dallgow und dem Brandenburger Einkaufszentrum Wust, ist redos 2018 bedeutend vorangekommen. Zusammen mit dem Co-Investor Madison International Reality und dem Partner HLG entwickelt das Unternehmen beide etablierten, aber in die Jahre gekommen Standorte zu vielseitigen, modernen Familiencentern weiter – analog zum Kaufpark Eiche, den redos bereits 2017 fertiggestellt hat. Das Thema Revitalisierung ist und bleibt für die gesamte Branche die Kernaufgabe der kommenden Jahre – und das sowohl im Centerbereich wie auch bei Fachmarktzentren.

Bei Letzteren sieht redos auch in seinem Portfolio vielerorts Optimierungs- und Wertsteigerungspotenzial. 2018 konnte das Unternehmen erneut hervorragende Ankäufe für die beiden Spezial-AIF tätigen. Das verwaltete Portfolio hat redos damit auf 72 Standorte in ganz Deutschland vergrößert. Darunter sind auch fünf teils hybride Shopping-Center. Insgesamt verwaltet die redos Gruppe nun 2,5 Milliarden Euro und eine Million Quadratmeter.

Dank an Partner und Team

Alle diese Meilensteine hat redos in enger, vertrauensvoller Zusammenarbeit mit den Partnern und durch das überdurchschnittliche Engagement der Kolleginnen und Kollegen erreicht. Für das Vertrauen und den tollen Einsatz sagt Christine Hager im Namen von redos, aber auch persönlich, ganz herzlich Danke, verbunden mit den besten Wünschen für das kommende Jahr.