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INTERSPORT Deutschland hat im Geschäftsjahr 2025/26 insgesamt 13 Standortprojekte realisiert. Damit liegt der Verbund über dem ursprünglichen Jahresziel von neun Projekten. Zu den Vorhaben zählen Neueröffnungen, Erweiterungen und Umbauten sowie die Umstellung bestehender Geschäfte auf die INTERSPORT-Corporate-Identity. Nach Angaben des Unternehmens sind damit bereits mehr als 50 der bis 2030 geplanten 100 neuen Standorte unter der Marke INTERSPORT umgesetzt.
Die im laufenden Geschäftsjahr realisierten Projekte verteilen sich auf verschiedene Regionen Deutschlands. Dazu gehören unter anderem Standorte in Herford, Göttingen, Essen, Nürnberg, Cottbus, Bad Zwischenahn, Nordhorn und Freising. Nach Unternehmensangaben erhalten dadurch mehr als vier Millionen Menschen Zugang zu den Angeboten der INTERSPORT-Händler vor Ort. „Dass wir unser Expansionsziel für das laufende Geschäftsjahr bereits deutlich übertroffen haben, ist ein starkes Signal. Es zeigt, dass unsere Händlerinnen und Händler an die Zukunft des stationären Sportfachhandels glauben und von der Stärke der Marke INTERSPORT und unserem Verbund überzeugt sind. Mit ihren Investitionen intensivieren sie ihre lokale Marktposition und schaffen attraktive Anlaufstellen für Sportbegeisterte vor Ort. Wir sind auf einem sehr guten Weg, unser Ziel von 100 neuen INTERSPORT-gebrandeten Standorten früher als 2030 zu erreichen. Für unser Existenzgründungsprogramm erhalten wir eine Vielzahl an Anfragen. Dabei unterstützten wir Gründer niedrigschwellig, flexibel wie passgenau. Sportfachhandel hat Zukunft“, sagt Dr. Alexander von Preen, CEO INTERSPORT Deutschland eG.
Das Existenzgründungsprogramm „Selbstständig mit INTERSPORT“ richtet sich an Menschen, die ein Unternehmen im Sportfachhandel gründen oder übernehmen möchten. Je nach Bedarf umfasst das Angebot Qualifizierung sowie Unterstützung in finanziellen und betriebswirtschaftlichen Fragen. Auch bei der Standortsuche, beim Ladenbau und im Marketing können Gründer Unterstützung erhalten. Gemeinsam mit den angeschlossenen Händlerinnen und Händlern verfolgt INTERSPORT Deutschland unterschiedliche Standort- und Flächenkonzepte. Diese sollen den jeweiligen regionalen Rahmenbedingungen und den Anforderungen unterschiedlicher Kundengruppen Rechnung tragen.
Ein Bestandteil der Standortentwicklung ist das Flächenkonzept INTERSPORT Superstore. Das Format setzt auf großflächige Verkaufsflächen und ein breites Sortiment verschiedener Sportbereiche. Erste Standorte wurden in Chemnitz und Halle (Saale) eröffnet. Für Anfang Oktober ist zudem die Eröffnung eines weiteren Standorts in Jena vorgesehen. Dr. Alexander von Preen betont: „Der INTERSPORT Superstore ist ein zukunftsweisendes Format für den Sportfachhandel. Wir wollen das Konzept in den kommenden Jahren weiter ausrollen und zehn bis 15 weitere Standorte in Deutschland eröffnen.”
Auch das Flagship-Netzwerk von INTERSPORT wurde im laufenden Jahr erweitert. Im März erhielten INTERSPORT Krumholz in Mülheim-Kärlich und Sport Förg in Augsburg/Friedberg die Auszeichnung als INTERSPORT Flagship Store. Damit gibt es nach Unternehmensangaben inzwischen sechs Standorte mit dem INTERSPORT-Flagship-Logo.
Für das kommende Geschäftsjahr 2026/27 befinden sich nach Angaben von INTERSPORT Deutschland bereits weitere Standortprojekte in Planung. Ziel der Strategie ist, das Filialnetz der Marke auszubauen, weitere Unternehmerinnen und Unternehmer für den Verbund zu gewinnen und die Präsenz der angeschlossenen Händler in ihren jeweiligen Regionen zu erweitern.
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