Ankermieter des Objektes sind Kaufland und Media Markt

Die Hahn Gruppe hat ein Fachmarktzentrum in Amberg erworben. Foto: Blank Real Estate

Die Hahn Gruppe hat für den institutionellen HAHN German Retail Fund II ein Fachmarktzentrum im bayrischen Amberg erworben. Die akquirierte Handelsimmobilie weist ein Investitionsvolumen von rund 26 Millionen Euro auf und wurde durch einen lokalen Immobilienbestandshalter veräußert.

Die Kölner Rechtsanwaltskanzlei Loschelder war bei der Transaktion beratend tätig. Die Transaktion wurde durch die BLANK REAL ESTATE GmbH & Co. KG aus Frankfurt am Main begleitet.

16.500 Quadratmeter Mietfläche

Das Fachmarktzentrum verfügt über eine Mietfläche von insgesamt rund 16.500 Quadratmetern. Kaufland und Media Markt sind die langfristigen Mieter der Handelsimmobilie, die 1999 erbaut worden ist. Kaufland betreibt auf seiner Mietfläche einen Kaufland-Markt und hat zusätzlich Teilflächen an namhafte Fachmarktanbieter wie Takko, mister lady und Ernsting‘s Family vermietet. Das 58.800 Quadratmeter große Areal bietet rund 800 ebenerdige PKW-Stellplätze.

Führender Standort für Lebensmittel

Das Objekt befindet sich am südöstlichen Stadtrand von Amberg, in einem Gewerbegebiet direkt an der Bundesstraße, die zudem als innerörtliche Hauptverkehrsachse fungiert. Mit seinem großen Einzugsgebiet hat sich es sich als führender Standort für den Lebensmitteleinkauf in Amberg etabliert. Eine unmittelbar angrenzende Fachmarktagglomeration sowie weitere naheliegende Fachmarktansiedlungen schaffen zudem Synergien, die sich nachhaltig positiv auf die Besucherfrequenzen der Mieter auswirken.

 

Portfolio wächst weiter

Mit der Akquisition des Fachmarktzentrums Amberg baut der HAHN German Retail Fund II sein Immobilienportfolio weiter aus. Der offene Spezial-AIF weist ein Zielvolumen von bis zu 500 Millionen Euro auf und investiert in deutsche großflächige Handelsimmobilien - beispielsweise Fachmarktzentren, Verbrauchermärkte, SB-Warenhäuser und Baumärkte. Der Immobilienfonds richtet sich mit einem Ziel-Eigenkapitalvolumen von 250 Millionen Euro insbesondere an Stiftungen, Versorgungseinrichtungen und Pensionskassen. Angesiedelt in der Risikoklasse Core-Plus wird eine Rendite von 6,0 Prozent (IRR) angestrebt.