Systemgastronomie-Kette plant bis 2021 mehr als 200 neue Standorte

Neu eröffnet hat L’Osteria in Marl. Foto: L’Osteria
Ein cooles Innenraum-Konzept zeichnet das Restaurant aus. Foto: L'Osteria

Im nordrhein-westfälischen Marl hat L’Osteria soeben ein weiteres Restaurant nach italienischem Konzept eröffnet.

Betreiber sind Franchisepartner Kent Hahne und sein Geschäftsführer Udo Hänold. Beide sind bereits seit 2010 Teil der L'Osteria-Familie und verantworten zusammen 14 Restaurants.

In der neuen L’Osteria-Filiale an der Herzlia-Allee in der Marler Innenstadt finden bis zu 250 Gäste im Innenraum Platz und weitere 130 Personen auf der großzügigen Terrasse. Der Neubau wurde als Freestander konzipiert – ein eigens für L'Osteria entworfenes, frei stehendes Gebäude.

Auf der Speisekarte stehen neben hausgemachter Pizza, teils mit unterschiedlich belegten Hälften für Zwei, sowie Pasta aus der eigenen Manufaktur italienische Spezialitäten wie Antipasti, Salate und Dolci sowie wöchentlich wechselnde saisonale Gerichte. Das Ambiente erinnert an Fellinis Film „Roma“.

 

Standorte auch im Ausland

Neben den 75 Standorten auf nationalem Boden betreibt L’Osteria auch in Österreich, der Schweiz, in England und den Niederlanden Filialen. Kürzlich öffnete außerdem das erste Restaurant in der tschechischen Hauptstadt Prag seine Türen.

De Franchisenehmer Kent Hahne und Udo Hänold beabsichtigen bereits die Eröffnung von weiteren L’Osteria-Filialen. Geplant sind unter anderem zwei Franchise-Ableger an den Standorten Aachen und Bonn. Damit passen die beiden Unternehmer hervorragend in die Gesamtstrategie von L’Osteria. Das Hauptunternehmen mit Sitz in München möchte bis 2021 mehr als 200 Restaurants in neun europäischen Ländern eröffnen. In Deutschland sollen bis Ende März 2019 elf weitere Standorte dazukommen.