Ganztages-Gastronomie eröffnet zweiten Standort in der Hansestadt

Soeben hat in Hamburg das ALEX Überseebrücke eröffnet. Foto: ALEX
Die neue Ganztages-Gastronomie ist mit liebevollen Details ausgestattet. Foto: ALEX
Bernd Riegger, Deutschland-Chef der ALEX-Kette. Foto: ALEX

Nach dem 2001 eröffneten Flaggschiff-Betrieb ALEX im Alsterpavillon ist jetzt mit dem neuen ALEX Überseebrücke ein weiterer Standort der Ganztages-Gastronomiekette in Hamburg gestartet. Ebenso wie das Outlet an der Binnenalster wird auch das nunmehr 41. deutschlandweite ALEX mit seiner ebenso attraktiven Toplage an der komplett umgestalteten Promenade am Elbufer seine Gäste empfangen.

Der spektakuläre Restaurant-Neubau, der von der städtischen Sprinkenhof GmbH nach dem prämierten Gestaltungsentwurf des Büros von Stararchitektin Zaha Hadid realisiert wurde, fügt sich nahtlos in die zeitgleich fertig gestellte Hochwasserschutz-Anlage am Hamburger Niederhafen ein und ist gleichzeitig stylischer Blickfang des gesamten Ensembles. Martin Görge, Geschäftsführer Sprinkenhof GmbH: „Wir freuen uns, mit der Eröffnung dieses ambitionierten Bauprojektes das offizielle Ende erfolgreich erreicht zu haben. Mit der Realisierung des Entwurfes der herausragenden Architektin Zaha Hadid darf Hamburg sich freuen, ein Teil ihres Erbes zu sein. Wir wünschen dem ALEX Überseebrücke einen guten Start an diesem einmaligen Standort und freuen uns auf eine langjährige gute Zusammenarbeit.“

Glasfassade lässt sich öffnen

Die exponierte Lage zwischen den Landungsbrücken und der Speicherstadt lädt zum Flanieren und Entspannen, zum Genießen und Beobachten ein. Sie bildet den Rahmen für die Fullservice-Gastronomie, die als Hybride alles in einem ist: Café, Bar, Bistro und Restaurant. Das ALEX Hamburg Überseebrücke bietet auf zwei Ebenen eine Gastraumfläche von rund 300 Quadratmetern. Direkt von der Elbpromenade ist der ebenerdige Zugang zur Promenadenebene mit rund 70 Innen- und 160 Außen-Sitzplätzen möglich. Bei schönem Wetter lässt sich die Glasfassade öffnen und bietet Logenplätze in der ersten Reihe für das abwechslungsreiche Geschehen am Wasser – von unterschiedlichsten Hafenveranstaltungen bis hin zum regelmäßigen Einlaufen der Kreuzfahrtschiffe.

 

Openair-Feeling auf dem Panoramadeck

Eindrucksvolle Ausblicke auf die Elbe und die Elbphilharmonie beschert zudem das Obergeschoss mit seinen bodentiefen Schiebeglaselementen. Als Panoramadeck mit rund 130 Sitzplätzen wartet dort Openair-Feeling mit einem einzigartigen Hafenblick. Offen ist auch die Küche, in der die Speisen – von Fischgerichten über Steaks, Burger, Pasta und Flammkuchen bis zum Salat – vor den Augen der Gäste frisch zubereitet werden.

Schiffsplanken und „Wellen“

Dem maritimen Charakter des Standorts an der Elbpromenade wird mit vielen Details bei der Ausstattung Rechnung getragen, wie etwa beim rustikalen Boden in Schiffsplankenoptik oder der einem Schiffsrumpf nachempfundenen Deckenabhängung. An der Fassade erzeugen LED-Panels Wellenbewegungen in den bullaugenförmigen Fenstern. Gestaltet in warmen Braun-, Sand-, Kirschrot- und Lindgrün-Tönen, stellt die Innenausstattung einen Kontrast zur puristisch transparenten Glasarchitektur des Gebäudes dar.

Bernd Riegger, Deutschland-Chef der ALEX-Kette, die rund 1,8 Millionen Euro in den umfangreichen Innenausbau des langjährig angemieteten Betriebs investiert hat: „Das neue Überseerestaurant war eines der begehrtesten Gastronomieprojekte der Stadt. Wir freuen uns darauf, den mit Sicherheit hoch frequentierten Premiumbetrieb bei den Hamburgern fest zu etablieren.“