Umsatzstarkes Jahr abgeschlossen und weiter auf Expansionskurs - Restaurantkette zeichnet seine Partner aus

Das neueste KFC-Restaurant ist in Mogendorf ansässig. Foto: KFC
Auch erst in diesem Jahr eröffnet: KFC am Checkpoint Charlie. Foto: KFC
Niederlassung im Frankfurter Nordwestzentrum. Foto: KFC
Horst Mutsch (links), Leiter GE Vermietung/Marketing/ServiceStore DB Station&Service AG, und Marco Schepers, KFC Chief Development Officer, bei der Verleihung des Awards. Foto: Monika Baumann

Gute Kooperation verdient Anerkennung: Zum dritten Mal hat KFC Deutschland Geschäftspartner für besondere Leistungen ausgezeichnet. Den KFC Partner Award 2016 erhielt die DB Station&Service AG, mit dem das amerikanische Systemgastronomie-Unternehmen im abgelaufenen Jahr mit mehr als 50 Prozent das größte Umsatzwachstum generiert hat. Eine solide Basis, um weitere Projekte umzusetzen.

Vier neue Niederlassungen an Hauptbahnhöfen sind im Vorjahr zur KFC-Familie hinzu gekommen, und zwar in Wiesbaden, Bochum, Nürnberg und Saarbrücken. Damit gibt es aktuell acht KFC-Restaurants in DB-Bahnhöfen. Weitere sieben Standorte stehen in naher Zukunft auf To-Do.

 

Extra-Preis für Nürnberg

„Wir freuen uns, dass wir mit KFC eine Marke haben, die wesentlich zu unserem Gastronomiewachstum an Bahnhöfen beiträgt und unser bestehendes Gastronomieangebot, insbesondere bei Schnellrestaurants, sehr gut ergänzt“, so Horst Mutsch, Leiter GE Vermietung/Marketing/ServiceStore DB bei der DB Station&Service AG. Die Auszeichnung überreichte KFC Chief Development Officer Marco Schepers beim KFC Partner Event 2016 am 14. Juni in der Kerkhoff Lounge Düsseldorf.

Der KFC-Award für die umsatzstärkste Neueröffnung ging an das Restaurant im Nürnberger Hauptbahnhof. Michael Wollermann, Leiter Vermietung Regionalbereich West, nahm den Preis stellvertretend für den Regionalbereich Süd der Deutschen Bahn entgegen.

Zuwachs auch mit ECE und Eurorast

„Wir sind sehr froh, dass wir durch unsere Partnerschaft mit der Deutschen Bahn KFC in vielen Städten an attraktiven Hochfrequenzlagen einfacher zugänglich machen können“, so Marco Schepers. „Für uns war 2015 ein sehr erfolgreiches Jahr mit abermals zweistelligem Umsatzwachstum und erstmals 20 Neueröffnungen. Neben der Deutschen Bahn erzielten wir insbesondere auch mit der ECE durch sechs Neueröffnungen sowie mit der Eurorast hohe Zuwachsraten.“

Und die Erfolgsgeschichte geht ungebrochen weiter. Seit dem 1. Dezember vorigen Jahres hat KFC bereits sechs neue Restaurants eröffnet, die Hälfte davon in 2016: am berühmten Checkpoint Charlie – das neunte Restaurant in Berlin – sowie im Frankfurter Nordwestzentrum und ganz aktuell am 27. Juni in Mogendorf. „Für den Rest des Jahres planen wir noch zahlreiche Eröffnungen“, kündigt die Kette an.

Deutschland ist wichtiger Markt

Mit weltweit mehr als 20.000 Restaurants in 120 Ländern und Hoheitsgebieten ist KFC mit Sitz in Louisville im US-Bundesstaat Kentucky die weltweit beliebteste Restaurantkette mit Spezialisierung auf Hähnchengerichte. Die Zubereitung erfolgt immer noch nach dem Originalrezept des KFC-Gründers Colonel Harland Sanders von Hand in jedem Restaurant. Deutschland ist für den Mutterkonzern YUM! einer der vier wichtigsten internationalen Investitionsmärkte: Seit 2009 hat sich hierzulande die Anzahl an KFC-Restaurants auf 137 Filialen verdoppelt.

 

Standorte mit hoher Frequenz

Foodcourts realisiert KFC in Ladenlokalen von mindestens 60 Quadratmetern, die in hoch frequentierten Shopping-Malls liegen. Fürs Drive-Through-Konzept ist eine Grundstücksgröße von 2000 bis 2500 Quadratmetern ideal –mindestens jedoch 1800 Quadratmeter in exponierter Lage und mit eigener Zufahrt. Als Frequenzbringer ist eine Einzelhandelskonzentration von rund 20.000 Quadratmetern oder ein einzelner großflächiger Einzelhandel mit 30.000 Quadratmeter Verkaufsfläche Voraussetzung.  Um ein Inliner-Restaurant eröffnen zu können, benötigt KFC eine ebenerdige Fläche ab 200 Quadratmetern oder mindestens 150 Quadratmeter als Antritt für das Erdgeschoss und Restfläche im Obergeschoss, bevorzugt in Ecklage oder mit Minimum sieben Meter breiter Front. Dabei setzt das Unternehmen auf Innenstadtlage, die Nähe von Bahnhöfen, touristischen Attraktionen oder Flughäfen.

Erstellt von Susanne Müller