Expansionspläne der Fastfood-Kette schreiten weiter voran

Frisch eröffnet hat das KFC-Restaurant in Berlin-Neukölln. Foto: KFC

Die amerikanische Fastfood-Marke KFC hat soeben ihr  erstes Restaurant im Berliner Stadtteil Neukölln eröffnet und so die Präsenz im Südosten der Metropole verstärkt.  Es ist der 168. Standort in Deutschland.

„Neukölln etabliert sich immer mehr zum Szeneviertel, da darf ein KFC-Restaurant natürlich nicht fehlen. Ab jetzt können unsere Fans auch dort unsere Hähnchenspezialitäten genießen. Und für unser Ziel, die Restaurantanzahl in den nächsten Jahren auf 500 zu steigern, ist diese Neueröffnung außerdem ein weiterer wichtiger Schritt“, so Marco Schepers, Geschäftsführer von KFC Deutschland.

 

Am neuen Standort an der Grenzallee stehen Gästen im Innenraum 82 Sitzplätze auf 106 Quadratmetern zur Verfügung, die durch weitere 32 Sitzplätze im 55 Quadratmeter großen Außenbereich ergänzt werden. Die Gesamtfläche des Standorts beträgt 355 Quadratmeter.

In den vergangenen Jahren hat KFC die Expansionsstrategie stark vorangetrieben. Auch in Zukunft möchte die Marke nachhaltig wachsen und setzt verstärkt auf Standorte in Bahnhöfen, Flughäfen und Foodcourts, an Autobahnen, in frequentierten Innenstadtlagen und auf Flächen in Gebieten mit hoher Verkehrsfrequenz und starker Einzelhandelskonzentration.