US-amerikanische Burger-Kette schließt sich zum Markteintritt dem BdS an

Zahllose Burger-Varianten können sich Gäste bei Five Guys selbst zusammenstellen. Foto: Five Guys

Die US-Kultmarke Five Guys eröffnet noch in diesem Jahr ihr erstes deutsches Restaurant in Frankfurt am Main. Bereits zum Markteintritt ist die Kette dem Bundesverband der Systemgastronomie (BdS) beigetreten.

„Der Zusammenhalt innerhalb der Five-Guys-Familie ist uns sehr wichtig: Jeder Mitarbeiter wird wertgeschätzt und für seine Arbeit, sich täglich um das Wohl unserer Gäste zu kümmern, belohnt“, so Jörg Gilcher, Head of Germany bei Five Guys. „Die Tarifverträge des BdS bieten uns die besten Rahmenbedingungen, um diese Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern auszudrücken. Der Beitritt zum BdS war für uns daher der folgerichtige Schritt.“

 

„Wir freuen uns, dass mit Five Guys eine neue Mitgliedsmarke dem BdS beigetreten ist – und das sofort mit Markteintritt“, so BdS-Hauptgeschäftsführerin Andrea Belegante. „Five Guys hat sich mit dem Beitritt entschieden, von Anfang an auf Tarifbindung zu setzen.“

Eröffnen soll die erste deutsche Filiale an der Frankfurter Zeil. Weitere Standorte sind anvisiert, so im Einkaufszentrum am Limbecker Platz in Essen und in München. Das Konzept des 1986 in Washington gegründeten Unternehmens setzt auf Individualität. Jeden Burger-Patty formen die Mitarbeiter frisch per Hand. Kunden haben dann die freie Auswahl aus verschiedenen Toppings – das ergibt zahlreiche Variationsmöglichkeiten. Wer mag, lässt sich die Zutaten in Salatblättern servieren.

Weltweit betreibt Five Guys rund 1500 Restaurants. Auf dem Stamm-Markt  USA erzielte die Kette im vergangenen Jahr einen Umsatz von etwa 1,3 Millionen Dollar.