Zwölf neue Standorte und Umsatzplus für SUBWAY in Nordrhein-Westfalen

Sehr erfolgreich in NRW war in 2016 die Sandwich-Kette SUBWAY. Foto: SUBWAY
Sebastian Feikl, NRW-Gebietsbetreuer bei SUBWAY. Foto: SUBWAY

Ob Tür an Tür mit dem Fitnessstudio in Recklinghausen oder am Autohof in Bad Honnef: Die SUBWAY-Standorte sind genauso individuell wie die Sandwiches der Franchisekette. Das zeigen die insgesamt zwölf neuen Restaurants, die 2016 in NRW eröffnet haben. In Kombination mit acht Prozent Umsatzplus und hoher Gästezufriedenheit wird das Jahr zu einem der erfolgreichsten in der Geschichte der Kette in Nordrhein-Westfalen.

 

Hinter diesem Erfolg stehen über 70 Unternehmer, ihre circa 1.200 Mitarbeiter und eben das vielseitige Produkt. Laut CREST Verbraucherpanel der npdgroup deutschland GmbH begeistert es die Gäste mit Qualität, der individuellen Produktgestaltung und dem Gesundheitsaspekt. So steigerte SUBWAY 2016 sowohl die Zahl der Intensiv- als auch jene der Gelegenheitsnutzer. Für 2017 sieht Gebietsbetreuer Sebastian Felkl, zuständig für den Regierungsbezirk Münster, unter anderem Potenzial für neue Franchisenehmer in Bocholt, Borken oder auch Dorsten.

Nach dem Sport zum schnellen Essen

Dass schnelles Essen und Sport kein Widerspruch sind, zeigt sich seit September an der Hertener Straße in Recklinghausen. Dort stehen Fitnessstudio und SUBWAY-Restaurant direkt nebenan. „Wir haben sieben Sandwiches mit unter sechs Gramm Fett im Sortiment. Die eignen sich perfekt als bewusste Stärkung nach dem Workout“, erklärt Sebastian Felkl. Das Angebot werde sehr gut angenommen, genauso wie im neuen Restaurant in Rheine, das ebenfalls im September eröffnet wurde. Auch außerhalb des Münsterlandes erlebte die Kette in den letzten zehn Monaten einen Aufschwung. Ob Rathaus-Galerie Leverkusen, Forum Duisburg, Düsseldorf Arcaden oder Rhein-Center Köln-Weiden: Einkaufszentren setzen zum Beispiel verstärkt auf das Unternehmen als Teil des Gastronomiekonzepts. Das Franchisemodell funktioniert aber auch an einem Autohof an der A3 in Bad Honnef oder gegenüber des Krefelder Hauptbahnhofs. Die Vielfalt an verschiedenen Standorten erklären die Verantwortlichen mit der Flexibilität des Systems: „Wir können Flächen ab 15 Quadratmetern bespielen. Wenn Frequenz, Sichtbarkeit und Erreichbarkeit stimmen, ist nahezu jede Immobilie für uns geeignet.“ Deutschlandweit hält der Sandwichanbieter bei derzeit 637 Standorten.

Großes Potenzial für Unternehmer gegeben

Das CREST Verbraucherpanel der npdgroup deutschland GmbH zeigt, dass sich das Unternehmen auf ganzer Linie positiv im Quick Service Markt (QSM) abhebt. Im Gegensatz zum Markt allgemein zeigt die Kette ein solides Wachstum. SUBWAY Sandwiches konnte darüberhinaus – ebenfalls entgegen dem Branchentrend – über die letzten Jahre auf bestehender Fläche Besucher gewinnen. Gleichzeitig gewinnt das Unternehmen kontinuierlich Marktanteile dazu. Und das birgt weiteres Potenzial für Unternehmer.

 

Zu den aktuell 121 Standorten in Nordrhein-Westfalen sollen in den nächsten Monaten weitere hinzukommen: „Wir haben ein tolles Team an Franchisenehmern, die auch weiter mit uns wachsen möchten. Für neue Partner besteht natürlich die Möglichkeit ins System einzusteigen und neue Standorte zu eröffnen. Interessierte können sich daher laufend bei uns melden“, so Felkl.

Mehr über SUBWAY: www.subway-franchise.de/