Hamburger Steakhousekette zieht an die Ausgehmeile Rudolfplatz

Jürgen Zeh, Expansion Block House, Maike Müller, Development Partner, Clive Scheibe, Vorstand Block House, und Marc Wittke, Development Partner (von links). Foto: Block House

Im Frühjahr 2021 zieht die Hamburger Steakhauskette Block House an den Rudolfplatz 9 in Köln. Mit den Restaurants in Düsseldorf und Essen ist die Domstadt der dritte Standort in Nordrhein-Westfalen.

Auch in Köln zeigt sich Block House in exponierter Lage. An der Ausgehmeile wird das Unternehmen seinen Lavastein-Grill im neu entstehenden Haus am Rudolfplatz, in unmittelbarer Nachbarschaft mit vielfältiger Gastronomie und diversen Einkaufsmöglichkeiten, anheizen.

Lange nach Standort gesucht

Clive Patrick Scheibe, Vorstand der Block House Restaurantbetriebe AG, ist begeistert vom neuen Standort: „Wir sind voller Vorfreude auf unser erstes Block-House-Restaurant in Köln. Wir haben lange nach einer geeigneten Lokalität in der Metropole gesucht. Der Rudolfplatz ist lebendig, auch kulturell überzeugt die exponierte Lage mit dem Hahnentor als Bestandteil der ehemaligen Stadtmauer des 13. Jahrhunderts.“

 

Ralf Niggemann, Vorstand der Development Partner AG, die den Bau plant und umsetzt, freut sich über den Einzug des neuen Mieters. „Mit Block House kommt eine Marke nach Köln, die europaweites Renommee genießt. Das Steakkonzept ergänzt das bestehende Angebot am Rudolfplatz perfekt.“

Top-Adresse Rudolfplatz

Das Haus am Rudolfplatz befindet sich seit Januar 2019 im Bau, die Fertigstellung ist für Herbst 2020 vorgesehen. Block House plant für seine Gäste ein Restaurant auf 595 Quadratmetern mit rund 150 Sitzplätzen.

Mit mehr als sechs Millionen Gästen jährlich gehört der Steakexperte Block House zu den Spitzenreitern der Marken-Gastronomie. Insgesamt betreibt das Unternehmen aktuell 51 Block-House-Restaurants, davon 41 in Deutschland und zehn im europäischen Ausland. Die Block House Restaurantbetriebe sind Teil der 1968 von Eugen Block gegründeten Block Gruppe mit Sitz in Hamburg. In 2018 erwirtschafteten sie 127 Millionen Euro.