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Der traditionsreiche Augenoptiker Fielmann richtet seinen Blick nach vorn: Im Vorfeld der Hauptversammlung in Hamburg präsentierte das Unternehmen ehrgeizige Wachstumsziele für die kommenden Jahre. Bis zum Jahr 2030 soll der Umsatz auf rund vier Milliarden Euro steigen.
Das Wachstum soll sich dabei auf zwei Hauptsäulen stützen: Das Kerngeschäft in Europa wird etwa ein Drittel des zusätzlichen Umsatzes beisteuern, während das erst kürzlich ausgebaute US-Geschäft auf rund eine Milliarde US-Dollar zulegen soll. Parallel dazu strebt Fielmann eine Marge von etwa 25 Prozent beim bereinigten EBITDA an – eine deutliche Steigerung, die auf operative Effizienz und strategische Expansion hinweist.
Das aktuelle Transformationsprogramm „Vision 2025“ übertrifft bereits heute die ursprünglichen Prognosen: Laut Konzernchef Marc Fielmann wird das bereinigte EBITDA das ursprünglich angestrebte Ziel voraussichtlich um beeindruckende 50 Prozent übersteigen. Für das laufende Geschäftsjahr bleibt das Unternehmen bei seiner optimistischen Einschätzung: Der Gesamtumsatz soll bis zu 2,5 Milliarden Euro erreichen, mit einer EBITDA-Marge auf Konzernebene von 24 Prozent.
Bereits im ersten Halbjahr 2025 zeigt sich das Unternehmen in beeindruckender Form: Laut vorläufigen Zahlen wuchs der Umsatz um zwölf Prozent auf 1,2 Milliarden Euro. Das bereinigte EBITDA legte dabei überproportional um rund 26 Prozent auf etwa 290 Millionen Euro zu. Die EBITDA-Marge verbesserte sich entsprechend deutlich – von 21,1 Prozent im Vorjahr auf etwa 23,7 Prozent. Die endgültigen Halbjahreszahlen will Fielmann im August veröffentlichen.
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