Weiterer Baustein für Öffnung von Innenstädten

Mehr Normalität für Innenstädte will WISAG mit ihrem Konzept erreichen. Symbolbild: Pixabay / moerschy

Der Bereich Facility-Service der WISAG hat ein Konzept entwickelt, das die schrittweise Eröffnung von Innenstädten und Quartieren unterstützt.

Kern des Konzepts ist eine Selbsttest-Komplettlösung, die im Auftrag von Städten und Gemeinden sowie Eigentümern von Handels- und Gewerbeimmobilien umgesetzt werden kann. Der Nachweis eines negativen Testergebnisses soll Bürgern letztendlich als Türöffner zur Einrichtung des öffentlichen Lebens gelten.

Spontanes Shoppen ohne Termin, ein sichereres Gefühl in Geschäftsräumen: Das ermöglicht laut WISAG das von ihr eigens erarbeitete Selbsttest-Konzept – mit dem Ziel, den stationären Handel und ganze Quartiere zu unterstützen. Entsprechend sind Erkenntnisse aus dem Austausch mit Verbänden und Initiativen aus der Handels- und Immobilienbranche eingeflossen. Die Komplettlösung für Corona-Selbsttestzentren kann in Zusammenarbeit mit Städten und Kommunen auf individuelle Anforderungen und Vorgaben angepasst und für diese umgesetzt werden, so das Unternehmen.

 

Ein Stück mehr Normalität

„Der Wunsch nach einem Stück mehr Normalität ist groß, die Öffnung von Handel und Gastronomie in Quartieren ein ersehnter Schritt und für viele Anbieter nicht zuletzt auch eine Frage des Überlebens“, sagt Ralf Pilger, Geschäftsführer der WISAG Facility Management GmbH & Co. KG. Ein wesentlicher Aspekt des Konzepts ist, dass die Selbsttest-Zentren – gegebenenfalls Zelte -  dort aufgestellt werden, wo Bürger ihre Erledigungen machen – ob einkaufen, flanieren, essen oder ins Kino gehen. Interessierte Bürger können den Selbsttest bei den Teststationen erwerben und führen ihn im Beisein und unter Anleitung von geschultem Personal durch. Ist das Ergebnis negativ, erhalten die Getesteten einen entsprechenden Nachweis gemäß aktuellen Vorschriften und Vorgaben der örtlichen Behörden. Auch die Test-Uhrzeit wird dabei dokumentiert. Dieser Nachweis kann – sobald Öffnungskonzepte von Städten und Kommunen vorliegen – dann bei Geschäften oder auch Restaurants vorgezeigt werden.

Hygieneregeln weiter einhalten

„Selbstverständlich bleibt es weiterhin notwendig, Hygieneregeln wie ausreichend Abstand einzuhalten. In Kombination mit schnell verfügbaren Corona-Tests könnten die Bürger wieder mit einem sichereren Gefühl und mit viel mehr Spontanität am öffentlichen Leben teilhaben“, sagt Ralf Pilger. Gleichzeitig biete die Öffnung der Innenstädte auch den Gewerbetreibenden wieder eine Perspektive.

Die flexible Lösung für Testzentren- und Stationen kann auch auf den Bedarf in Bürogebäuden, Logistikimmobilien und Fitnessstudios zugeschnitten werden.