Internationaler Spezialist für festliche Beleuchtung präsentierte seine Jahresbilanz

Das Luxuskaufhaus Saks in der Fifth Avenue New York wurde von MK Illumination eindrucksvoll illuminiert. Foto: MK
Beispielhafte Umsetzung in Deutschland: der Lichtpark Lumagica in Bad Bentheim. Foto: MK

MK Illumination, internationaler Spezialist für festlich dekorative Beleuchtung, mit Hauptsitz in Innsbruck, konnte trotz herausfordernder Zeiten ein Umsatzwachstum von 14 Prozent erzielen und feiert das erfolgreichste Jahr der Firmengeschichte. Das deutliche Wachstum von 140 auf 160 Millionen Euro unterstreicht die weltweite Bedeutung von Licht für die Stimmung von Menschen.

 

Dennoch gab es im abgeschlossenen Jahr einen spürbaren Unterschied zwischen der Kundschaft im deutschsprachigen Raum und dem Rest der Welt, was natürlich im direkten Zusammengang mit den Konsequenzen der aktuellen Energiekrise steht.

Einkaufscenter, Freizeitparks und Städte standen wegen der diesbezüglichen Energieverbräuche in der Diskussion. Titina Probst, Vertriebsleiterin für Deutschland und Österreich: „Die Entscheidung für oder gegen eine Anschaffung für Weihnachtsbeleuchtung war für unsere Kunden im letzten Jahr keine einfache gewesen. Es waren im Zusammenhang mit der möglichen Energieknappheit Städte, Gemeinde, Freizeitparks und Shopping Center aufgerufen worden, nach Möglichkeiten zur Energieeinsparung zu suchen. Am 1. September veröffentlichte zudem die Bundesregierung in Deutschland eine Verordnung zur Sicherung der Energieversorgung, die nicht eindeutig im Bezug auf Weihnachtsbeleuchtung gewesen ist. Nach dieser Verordnung wurden zahlreiche Planungen für Dekorationen im Außenbereich abgesagt, neu geplant und verschoben. Es bestand die Sorge, dass Grundbedürfnisse nicht gestillt werden können und dadurch kein Verständnis für festliche Beleuchtung seitens der Bevölkerung gegeben ist.“ 

Die Vertriebschefin weiter: „Wir haben über mehrere Wochen hinweg zahlreiche Beratungsgespräche mit unseren Kunden und mit Interessenten geführt, um aufzuklären, wie der tatsächliche Verbrauch der eingesetzten oder geplanten Beleuchtung ist. Unsere Kunden gingen unterschiedlich mit dieser Situation um- während die einen komplett auf die Neuanschaffung verzichteten, gingen andere wiederum den Weg eines Kompromisses und reduzierten die Einschaltzeiten oder ließen lediglich die Außenbeleuchtung weg. Unsere Empfehlung war immer – es muss nicht alles oder nichts sein.“

Während es in den Heimmärkten gelungen ist, die Umsätze stabil zu halten, verzeichnete MK Illumination weltweit starke Zuwächse in Skandinavien, den USA, Mexiko, den Emiraten, Saudi Arabien oder der Türkei. In keiner Weise ließ man sich beispielsweise in New York City die Freude am festlichen Licht verderben. Im Gegenteil: Im Wetteifer um die schönsten und emotionalsten Konzepte durfte MK Illumination in diesem Jahr nicht nur für die berühmten Luxus-Kaufhäuser von Cartier, Macy`s, Van Cleef & Arpels oder Saks Fifth Avenue neue Blickfänge kreieren, sondern auch für einige der Wolkenkratzer von General Motors.

 

Besonders große Zuwächse konnte das Unternehmen auch in Regionen verzeichnen, in denen das traditionell christliche Weihnachtsfest keine Bedeutung hat, wie etwa in den Emiraten oder der Türkei. Bei wesentlichen wärmeren Temperaturen wurde die renommierte Dubai Mall ebenso neugestaltet wie die Dubai Downtown Area. Auch in den Luxus-Shoppingcentern Istinye Park in Istanbul und Izmir kam es zu eindrucksvollen Realisierungen. Und: Sogar in China – trotz der angespannten Lock-Down Atmosphäre – wurde in den Metropolen Shanghai, Wenzhou, Wuhan, Jinan oder Chengdu nicht darauf verzichtet, starke Glanzlichter zu setzen.

Erstellt von tmü