Exklusiver Gastbeitrag für HI HEUTE von Frank Pöstges-Pragal, Geschäftsführer von First Christmas (Hamburg)

First Christmas-Projekt "Zoo of lights". Foto: First Christmas
Frank Pöstges-Pragal, Geschäftsführer von First Christmas (Hamburg).

Rot erleuchtete Shopping Center und andere große Handelsimmobilien haben in jüngster Zeit für Aufsehen gesorgt. Das genau sollten sie auch, denn es ging um ein (Licht-) Zeichen, das auf die prekäre Lage, in der die Branche sich während der Corona-Pandemie befindet, hinweisen sollte.  Eine wichtige Herausforderung lautet daher: Wie können wir Kunden wieder an diese einst so geliebten Orte zurückbringen?

 

In unserer modernen Eventgesellschaft suchen die Menschen nach Zeichen und Symbolen in Form von Erlebnissen, die quasi als Rückkopplung und Orientierung dienen, dass ich hier richtig bin und das Richtige tue.

Zudem haben die Leute in den vergangenen Monaten generell das Erleben und Entdecken vermisst. Dies wird für den Re-Start der Innenstädte und Center – und hier ganz besonders auch für die emotionale Weihnachtszeit – von sehr großer Bedeutung sein.

First Christmas ist sich sicher, dass Städte und Center genau jetzt solche emotionalen Signale aussenden sollten, um ihre Attraktivität hervorzuheben und den Menschen starke Bestätigungssignale für den Besuch von Cities und Centern zu schicken.

Beispielsweise mit Hilfe von interaktiven Lichtskulpturen. So etwas haben wir in unserem „Zoo of Lights“ realisiert.  Wenn Elefanten in einer Innenstadt zu sehen sind – auch wenn sie nicht echt, aber dafür lebendig illuminiert erscheinen, sorgt das für großes Interesse.

Auch bei Weihnachtsdekorationen geht es neben der erhöhten Aufmerksamkeit, die durch eine stimmungsvolle Beleuchtung geschaffen wird, gerade jetzt um ein Mehr an Emotionalität und Interaktivität.

First Christmas schafft dies zum Beispiel durch besondere Foto- oder Videopoints, die man als frequenzbildendes Element auf mehreren Kommunikationskanälen in die Weihnachtskampagne einer Stadt oder eines Centers einbinden kann – und das alles aus einer Hand.

 

Außerdem besteht die Möglichkeit, interaktive Fassadendekorationen und Überspannungen zu kreieren, mit deren Hilfe zum Beispiel Shopping Center an ihren Fassaden besondere Lichtshows veranstalten können.

Genau das ist es, was Begeisterung schafft und dafür sorgt, dass die Menschen zurück in die Center und Einkaufsstraßen kommen.

Erstellt von Frank Pöstges-Pragal, Geschäftsführer von First Christmas (Hamburg)