Entwicklung des modernsten Einkaufzentrums in Ungarn bis 2021

Außenansicht des von der ECE geplanten Shopping-Centers in Budapest. Visualisierung: ECE
Modern und lichtdurchflutet soll sich der Innenbereich präsentieren. Visualisierung: ECE
Ein Dachgarten krönt den Gastronomiebereich. Visualisierung: ECE

Die ECE plant die Entwicklung eines neuen Shopping-Centers in Budapest. Das Projektareal ist im Nordwesten der ungarischen Hauptstadt im Bezirk Óbuda, unweit der Donau, auf den Flächen einer ehemaligen Textilfabrik gelegen und soll später mehr als 170 Shops auf drei Ebenen bieten.

Die Mietfläche beträgt mehr als 50.000 Quadratmeter. Der Baubeginn für das Projekt ist für 2019 geplant, die Eröffnung für das Jahr 2021.

„Wir planen das modernste und attraktivste Shopping-Center in Ungarn. Es soll neue Maßstäbe beim Mieter- und Branchenmix, den Serviceangeboten und der Aufenthaltsqualität setzen“, so Christoph Augustin, ECE-Projektleiter und Geschäftsführer der ECE in Ungarn. „Dafür lassen wir unsere jahrzehntelange Erfahrung als europäischer Marktführer und die aktuellsten Erkenntnisse der ECE in dieses Projekt einfließen.“

Spektakulärer Gastronomiebereich

Neben einem attraktiven Mietermix aus internationalen Top-Brands und lokalen Anbietern soll die großzügig mit viel Tageslicht und einer einzigartigen Architektur gestaltete Neuentwicklung einen spektakulären Gastronomiebereich bieten. Geplant ist ein Angebot von rund 15 ausgewählten Food-Konzepten – von Quick Service über Casual Dining bis hin zu hochwertigem Fine Dining. Lokale und internationale Speisen und Getränke von hoher Qualität in modernen Zubereitungsarten und mit frischen Zutaten sind angedacht. An den Gastronomiebereich angeschlossen ist ein großzügiger Dachgarten mit Sonnenterrasse, der zum Relaxen und Verweilen einlädt. Geplant ist zudem die Ansiedlung eines hochmodernen Kinos mit 4D-Technologie.

Großes Einzugsgebiet

Das geplante Projekt liegt direkt an der mehrspurigen Hauptverkehrsstraße Szentendrei út und ist von dichter Wohnbebauung sowie einer stark frequentierten S-Bahnstation und einem Busbahnhof umgeben. Zudem wird das Center rund 1800 Parkplätze bieten. Das Einzugsgebiet umfasst bereits in einem Radius von 30 Minuten Anfahrtszeit mehr als 640.000 Einwohner und in einem Radius von 45 Minuten über 760.000 Einwohner.

 

„Das Brachgelände an der Szentendrei út ist bereit für eine Neuentwicklung”, so Balázs Bús, Bürgermeister des dritten Budapester Bezirks, in dem das Projektareal gelegen ist. „Wir freuen uns sehr, dass die ECE unseren Bezirk für ihre neueste Projektentwicklung ausgewählt hat. Mit dem Bau des Shopping-Centers werden rund 1000 Arbeitsplätze geschaffen. Zudem wird ein zentraler Teil des Bezirks Óbuda aufgewertet und mit verbesserter Infrastruktur ausgestattet und seine Attraktivität als Einkaufs- und Freizeitstandort gestärkt.“

Einzelhandel in Ungarn im Aufschwung

„Das Center wird bestens angebunden sein und durch seine Lage direkt an einer der Hauptverkehrsstraßen über eine exzellente Sichtbarkeit verfügen“, erläutert Christoph Augustin. „Der Wettbewerb im Einzugsgebiet ist überschaubar, die Kaufkraft für das geplante Projekt hingegen sehr gut. Den Standort haben wir uns aufgrund seiner hervorragenden Qualität bereits seit längerem gesichert. In den letzten Jahren haben sich die makroökonomischen Zahlen und die Umsätze im Einzelhandel in Ungarn sehr positiv entwickelt, sodass wir uns nunmehr entschlossen haben, das Projekt mit einer neuen, modernen Planung zu entwickeln.“

Die ECE hat seit der Gründung ihrer ungarischen Landesgesellschaft im Jahr 1996 zusammen mit Partnern mehr als 600 Millionen Euro in dem Land investiert. Derzeit betreibt die ECE in Ungarn fünf Shopping-Center mit einer Mietfläche von rund 210.000 Quadratmetern, eines davon in Budapest und vier weitere in regionalen Zentren, und ist damit der größte Betreiber innerstädtischer Einkaufszentren in Ungarn. Die von der ECE betriebenen Center sind das Árkád Budapest, Árkád Pécs, Árkád Györ, Fórum Debrecen und Árkád Szeged.