Verträge mit Stadt und Mietern sind unterschrieben

In den nächsten Tagen startet die HBB mit dem Bau des Westertores in Lübbecke. Visualisierung: HBB / RKW Architekten
Das Objekt aus einer anderen Perspektive. Visualisierung: HBB / RKW Architekten

Die HBB nimmt die letzten Hürden für die Umsetzung des Einkaufsquartiers Westertor in Lübbecke und startet in den nächsten Tagen mit dem Bauvorhaben für das Einkaufsquartier in der Innenstadt. Vor dem Neubau werden die Bestandsgebäude abgerissen. 2022 soll alles fertig sein.

Nach der Vorstellung des Projektes in 2017 folgte die notwendige Planungs- und Genehmigungsphase, die mit dem Baubeginn nun ihren Abschluss findet. Die Stadt Lübbecke hat mit dem Abschluss des Grundstückskauf- und Städtebaulichen Vertrages, dem Satzungsbeschluss für den Bebauungsplan und der Erteilung der Baugenehmigung die Voraussetzungen für die Umsetzung des Projektes geschaffen. Bevor der Hochbau beginnt, müssen die alten Gebäude abgerissen und Leitungen verlegt werden. Den Abriss verantwortet die Firma Moß aus Lingen, den Hochbau wird die Firma List Bau aus Nordhorn realisieren.

 

Quartier stärkt die Innenstadt

Das Einkaufsquartier Westertor ersetzt das städtische Parkhaus und das ehemalige Kaufhaus Deerberg zwischen Fußgängerzone und Busbahnhof. Die exzellente Lage und verkehrliche Anbindung in der Innenstadt nutzt die HBB, um ein modernes Handelsobjekt in Lübbecke zu entwickeln. Somit werden die Innenstadt gestärkt und bestehende Angebotslücken geschlossen. Der Mietermix besteht aus mehreren Ankermietern. Neben einem frischeorientierten Lebensmittelmarkt der Firma EDEKA wird sich der Drogerieanbieter Rossmann am Standort neu aufstellen. Hinzu kommen kleinere Fachmärkte und Läden wie K+K Schuhe und Apollo Optik. Das Projekt umfasst knapp 7000 Quadratmeter Mietfläche mit neun Mietern auf zwei Handelsebenen und direktem Anschluss an 140 öffentliche und ebenerdige Parkplätze.

Anspruchsvolles Vorhaben

„Zwar haben wir schon vergleichbare Projekte gebaut, aber das Projekt Westertor ist ein sehr anspruchsvolles Vorhaben“, so Geschäftsführer Kai Steindl. „Umso wichtiger ist unser gut aufgestelltes Planungs- und Bauteam mit den Architekten von RKW und den erfahrenen Unternehmen Moß und List Bau. Nach Erteilung der Baugenehmigung im Juli können wir nun zeitnah mit dem Abriss beginnen. Bei uns stehen alle Ampeln auf Grün.“